Trainer von RB Leipzig

Exklusiv: Das sagt Hasenhüttl zum Arsenal-Gerücht

Ralph Hasenhüttl wechselte im Sommer vom FC Ingolstadt zu RB Leipzig.
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Ralph Hasenhüttl wechselte im Sommer vom FC Ingolstadt zu RB Leipzig.

Eine englische Zeitung bringt Ralph Hasenhüttl als möglichen Nachfolger für Arsene Wenger beim FC Arsenal ins Gespräch. Der Coach von RB Leipzig kann mit diesem Gerücht aber nur wenig anfangen.

Ralph Hasenhüttl hat es geschafft, Aufsteiger RB Leipzig nach zwölf Bundesliga-Spieltagen an die Tabellenspitze zu führen. Vor Platzhirsch FC Bayern, weit vor Top-Mannschaften wie Borussia Dortmund oder Bayer Leverkusen.

Klar, Erfolge wecken Begehrlichkeiten. Auch auf der Insel. Beim FC Arsenal hat seit 20 Jahren Arsene Wenger das Sagen, nach der Saison läuft sein Vertrag allerdings aus, Gespräche über eine Verlängerung hätten noch nicht stattgefunden. Laut Sun haben die Gunners für den Fall der Fälle bereits eine Liste mit möglichen Nachfolge-Kandidaten erstellt.

Darauf befindet sich demzufolge auch Ralph Hasenhüttl. Die Verantwortlichen würden vor allem die taktische Intelligenz des 49-Jährigen schätzen sowie die Fähigkeit, junge Spieler weiterzuentwickeln.

Hasenhüttl selbst konnte darüber nur lachen.  "Da ist ein Trainer tätig, der seit 20 Jahren diese Mannschaft betreut. Mich interessieren solche Gerüchte nicht", sagt der Coach von RB Leipzig dem Westfälischen Anzeiger: "Ich habe hier in Leipzig einen Drei-Jahres-Vertrag unterschrieben und mir das Ziel gesetzt, die Mannschaft weiterzuentwickeln."

Am Samstag empfängt Hasenhüttl (Vertrag bis 2019) mit seinen Leipzigern den FC Schalke 04 zum Topspiel (ab 18.30 Uhr bei uns im Live-Ticker).

Ein ausführliches Interview mit Ralph Hasenhüttl gibt es am Freitag auf WA.de.

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