Reds-Coach mal wieder „on fire“

Klopp legt sich mit Balljungen an - und hat kuriose Ausrede für Torlos-Remis

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Liverpool-Trainer Jürgen Klopp hatte kein leichtes Wochenende. 

Jürgen Klopp hatte es am Wochenende nicht leicht. Seine Liverpooler verloren die Tabellenführung, ein Balljunge machte sich über ihn lustig - und seine Analyse kam auch nicht gut an.

Liverpool - Jürgen Klopp hatte schon bessere Wochenenden. Nur 0:0 im Merseyside-Derby bei Everton, Platz eins an Manchester City verloren - und dann auch noch ein frecher Balljunge, der sich über ihn lustig macht. Ein Clip macht im Internet die Runde, der den sichtlich verärgerten Liverpool-Trainer nach dem für seine Mannschaft enttäuschenden Spiel zeigt - mit ebenjenem Balljungen, der dem Star-Coach höhnisch applaudiert. Fast 1,7 Millionen Klicks hatte der Clip von Soccer AM am Montagmorgen bereits erreicht.

Klopp geht zunächst weiter, doch dann entscheidet er sich doch, sich den Jungen zur Brust zu nehmen. Er gestikuliert und spricht ein paar Worte mit ihm, bevor er mit einem süffisanten Lächeln doch von dannen zieht. Und der Junge? Er scheint wirklich keinen Respekt vor dem ehemaligen Dortmunder Meistertrainer zu haben, denn er klatscht weiter und zeigt Klopp mehrfach provokativ den Daumen nach oben.

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Klopp nach Remis gegen Everton mit kurioser Analyse: Der Wind war‘s

Doch Klopp lieferte noch mehr Schlagzeilen nach diesem Derby - wegen seiner ungewöhnlichen Analyse. Der LFC-Coach: „Es war aus verschiedenen Gründen ein sehr schwieriges Spiel. Ich weiß, dass die Leute es nicht mögen, wenn ich das sage, aber der Wind kam aus allen möglichen Richtungen – und der Ball war sehr viel in der Luft.“

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Liverpool hatte Everton zwar dominiert, sich aber zu wenige Torchancen herausgespielt. So ist die Tabellenführung für Klopp und seine Reds, die kommende Woche beim FC Bayern München in der Champions League antreten müssen, futsch. „Wir spielen doch nicht Playstation!“, schimpfte Klopp. Und weiter: „Wer will schon Anfang März an der Tabellenspitze stehen? Es ist zwar schön, aber es sind noch viele Spiele zu spielen.“

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