Mexiko gewinnt Gold Cup gegen Schäfers Jamaika

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Die Mexikaner feiern ihren Triumph im Finale des Gold Cups.

Philadelphia - Mexiko hat das Finale des Gold Cups gegen die von Winfried Schäfer trainierte Nationalmannschaft Jamaikas mit 3:1 (1:0) gewonnen und sich damit den siebten Titel geholt.

Für die überlegenen Mexianer erzielten am Sonntagabend in Philadelphia Andres Guardado (31.), Jesus Manuel Corona (47.), Oribe Peralta (61.) die Treffer. Für die Reggae Boys konnte Darren Mattocks (80.) im Finale der nord- und mittelamerikanischen Fußballmeisterschaft nur noch verkürzen. Rekordsieger Mexiko winkt damit auch die Teilnahme am Confederations Cup 2017 in Russland, der Generalprobe für die WM 2018. Dazu muss sich Mexiko gegen den Sieger von 2013, die USA, in einem Playoffduell durchsetzen, die den Gold Cup fünf Mal gewannen.

Jamaika konnta damit nach dem sensationellen 2:1-Halbfinalsieg über die von Jürgen Klinsmann trainierten USA keine weitere Erfolgsgeschichte schreiben. Jamaika war erstmals im Gold-Cup-Finale. Noch nie zuvor war das einem Team aus der Karibik gelungen. „Nur die Qualifikation für die Fußball-WM 1998 kann mit diesem Moment in der jamaikanischen Fußballgeschichte konkurrieren“, umschrieb die Zeitung „Jamaica Observer“ die Bedeutung für den 76. der Fifa-Weltrangliste. „Über 40 Jahre im Fußball, alles gesehen, aber glaubt mir: Diesen Abend werde ich nie vergessen“, hatte Schäfer, der in Deutschland zwölf Jahre den Karlsruher SC trainierte, nach dem USA-Sieg gesagt.

dpa

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