Der nächste Retorten-Klub?

Bis zu 90 Millionen Euro: Investor aus China will bei Viktoria Berlin einsteigen

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Das Stadion von Viktoria Berlin im Bezitk Lichterfelde. 

Nach Informationen der Bild-Zeitung wollen zwei chinesische Milliardäre in den Viertligisten Viktoria 1889 Berlin einsteigen und bis zu 90 Millionen Euro investieren.

Berlin - Ein finanzstarker Investor aus China soll vor dem Einstieg beim Fußball-Viertligisten Viktoria 1889 Berlin stehen. Gerüchten zufolge wollen die Milliardäre Alex Zheng und Chien Lee innerhalb von zehn Jahren 90 Millionen Euro in den Verein pumpen. Das berichtet die Bild-Zeitung.

"Ich will das nicht bestätigen, aber auch nicht verneinen. Wir sind in intensiven Gesprächen, in denen so etwas nicht ausgeschlossen ist", sagte Viktorias 2. Vorsitzender Harald Sielaff der Bild und erklärte. "Im Juni werden wir ein Ergebnis verkünden."

Chinesische Unternehmern investierten auch schon in OGC Nizza

Der Verein ist 2013 aus der Fusion von BFC Viktoria 1889 und dem LFC Berlin entstanden und im Stadtteil Lichterfelde beheimatet. Der Vorgängerklub BFC Viktoria wurde 1908 und 1911 deutscher Meister. Bis zum letzten Winter gehörte auch Karim Benyamina, früherer Kultstürmer von Zweitligist Union Berlin, zum Kader, ehe er zum Stadtrivalen Tennis Borussia Berlin wechselte.

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Die Investoren Zheng und Chien Lee sind im Fußball keine Unbekannten und haben 2016 bereits rund 100 Millionen Euro in den französischen Erstligisten OGC Nizza investiert, den Lucien Favre vor seinem Wechsel zu Borussia Dortmund trainiert hat.

SID

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