Vier Spiele in Folge ohne Sieg

HSV: In der Krise – verspielt Thiounes Team den Aufstieg?

Daniel Thioune ist der Trainer des Hamburger SV.
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HSV-Trainer Daniel Thioune und sein Team verlieren im Kampf um den Aufstieg an Boden.

Beim HSV kommt zu den Negativschlagzeilen, die das Präsidium geschrieben hat, sportlicher Misserfolg hinzu. Müssen sich die Rothosen vom Saisonziel verabschieden?

Hamburg – Es gibt einen Satz, der wie folgt lautet „The trend is your friend“ (zu deutsch: Der Trend ist dein Freund). Daniel Thioune wird ihn in den letzten Wochen wohl eher weniger genutzt haben. Denn der Trend ist derzeit nicht der Freund des Trainers des Hamburger SV und seiner Mannschaft. Ganz im Gegenteil. Nachdem zuletzt lange Zeit nur das Präsidium des HSV e.V. mit seinem Machtkampf und dem anschließenden Rücktritt für negative Schlagzeilen sorgte, läuft es auf einmal auch sportlich nicht mehr rund in der Hansestadt.

Zunächst verspielte die Mannschaft von Daniel Thioune einen veritablen Vorsprung in Aue*. Danach gab es ein Remis gegen Greuther Fürth, was angesichts dessen, dass der Kontrahent ebenso wie der HSV in der Tabelle weit oben steht, in Ordnung geht. Aber: Sowohl die Peinlich-Pleite gegen Schlusslicht Würzburger Kickers* als auch die Derby-Niederlage gegen den FC St. Pauli* tun dem HSV weh, weil die Punkte im Kampf um den Aufstieg in die Erste Bundelsiga am Ende fehlen könnten. Ergo steht die Frage im Raum: Verspielt der Hamburger SV derzeit den Sprung in die höchste Klasse des deutschen Fußballs*? * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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