Torhüter fällt durch Fehler auf

HSV: Zu viele Patzer – Ulreich strahlt Unsicherheit am Ball aus

HSV-Torwart Sven Ulreich nimmt den Ball an.
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HSV-Torhüter Sven Ulreich offenbart in dieser Saison viele Schwächen im Spiel mit dem Ball am Fuß.

Eigentlich sollte Sven Ulreich ein Rückhalt für den Hamburger SV sein, doch in der laufenden Saison fällt der Torhüter immer wieder durch Schwächen am Ball auf.

Hamburg – Seine Rolle war vorgezeichnet: Als der Hamburger SV im Oktober 2020 Sven Ulreich unter Vertrag nahm, war die Freude in der Hansestadt groß. Immerhin hatte sich der Traditionsclub aus dem Norden da soeben einen Torhüter geangelt, der zuvor beim FC Bayern München unter Vertrag stand. Ulreich sollte, so der Plan, bei den Hanseaten eine Führungsrolle einnehmen und der Defensive des „Dinos“ in der Zweiten Bundesliga beim „Unternehmen Aufstieg“ die nötige Souveränität verleihen.

Nun steht der HSV zwar aktuell an der Spitze, doch um Ulreich gibt es in Hamburg dennoch Diskussionen. Die Hanseaten, die zuletzt von neuerlichen Untersuchungen im Identitäts-Streit um ihren Mittelfeldspieler Bakery Jatta* überrascht wurden, spielten zuletzt gegen den 1. FC Nürnberg nur remis* – und Ulreich fiel in diesem Match zum wiederholten Mal in der laufenden Spielzeit dadurch auf, dass er Schwächen im Spiel mit dem Ball am Fuß offenbarte. Anders als in den Spielen gegen Regensburg und Heidenheim resultierte aus dem Ulreich-Patzer diesmal kein Gegentreffer, doch rund um das Volksparkstadion steht inzwischen die Frage im Raum, ob der 32-jährige Torhüter einfach nicht die fußballerische Klasse für die Zweite Liga besitzt*. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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