Machtkampf im Präsidium

Zoff beim HSV: Es geht mal wieder auch um Investor Kühne

Klaus-Michael Kühne führte den Logistik-Konzern Kühne + Nagel an die Weltspitze.
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Welche Rolle hat Investor Klaus-Michael Kühne im Zoff beim Hamburger SV?

Beim HSV hängt im Präsidium der Haussegen zwischen Präsident und „Vize“ schief. Doch auch Investor Klaus-Michael Kühne spielt in dem Stress eine Rolle.

Hamburg – Tabellenplatz eins, die lang ersehnte Rückkehr in die Bundesliga im Visier und damit insgesamt auf dem Kurs, auf dem man sein wollte – beim Hamburger SV gibt es eigentlich jede Menge Grund zur Freude. Zumindest dann, wenn man mal außer Augen lässt, dass bei einigen der Auftritte der Mannschaft von Trainer Daniel Thioune noch Luft nach oben war. Selbst das neuerliche Theater um weitere Ermittlungen im Identitäts-Streit um Mittelfeldspieler Bakery Jatta* bringt die Hanseaten bislang nicht aus dem Tritt.

Das aber könnte in einer ganz anderen Thematik drohen. Nicht nur, dass es im Präsidium des Traditionsvereins aus dem hohen Norden mächtig Stress zwischen Präsident Marcell Jansen und seinem Stellvertreter Thomas Schulz* gibt, sorgt dafür, dass die „Rothosen“ auf ein gewaltiges Führungschaos zusteuern. Nein, beim HSV taucht in diesem Zusammenhang auch noch ein anderes Problem auf: Es gibt neuerliche Diskussionen um die Rolle von HSV-Investor Klaus-Michael Kühne*, der einen Anteil von 20,44 Prozent an der HSV Fußball AG besitzt. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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