Videobeweis bei der WM

Sky-Schiedsrichter Merk: „Schwer vorstellbar, wie die Umsetzung funktionieren soll“

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Bei der WM in Russland soll erstmals der Videobeweis zum Einsatz kommen.

Sky-Schiedsrichter-Experte Markus Merk erwartet bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland einige Schwierigkeiten und Komplikationen aufgrund des Video-Assistenten.

Moskau - Der Video-Assistent kommt erstmals bei einer WM-Endrunde zum Einsatz. "Die Aufreger scheinen natürlich programmiert! Der Video-Assistent - das war eine Revolution im Fußball und ein Reizthema der letzten Saison. Schwer vorstellbar, wie die Umsetzung funktionieren soll", schrieb der ehemalige Weltklasse-Referee in seiner WM-Kolumne "BeMERKt" auf skysport.de.

Weiter führte er aus: "Einheitliche Sprache und Spielauffassung sind Basiswerte für den Erfolg. Diese sind definitiv nicht immer gegeben. Ich hoffe, wir werden über packende, spannende Spiele sprechen, weniger über Video-Assistenten oder andere Randerscheinungen bei der WM 2018."

Lesen Sie auch: Nach dem DFB-Pokal-Finale gab es massive Kritik an der Umsetzung des Videobeweises. Auch Hummels äußerte sich.

SID

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