Hoffnungsträger

FC-Stürmer Florian Kainz mit Pflichtspiel-Comeback – rettet er die Kölner vor dem Abstieg?

 Kölns Florian Kainz (l) gegen Union‘s Marcus Ingvartsen.
+
Florianz Kainz könnte den 1. FC Köln im Abstiegskampf helfen.

Nach langer Verletzungspause hat Florian Kainz in zwei Spielen sofort überzeugen können. Nun könnte der Profi des 1. FC Köln zum Hoffnungsträger im Abstiegskampf werden.

Köln – Egal, wie lange die Saison läuft und was man auch versucht, der 1. FC Köln* bekommt sein Offensivproblem nicht in den Griff. Es scheint fast so, als ob vor allem das verfügbare Sturmpersonal zurzeit nicht ausreicht. Doch glücklicherweise befindet sich mit Florian Kainz ein lang verletzter Stürmer auf dem Weg der Besserung.

Der Österreicher feierte vergangenes Wochenende sogar seine Pflichtspiel-Rückkehr und konnte dabei sofort überzeugen. Auch bei einer weiteren Partie am Donnerstag zeigte er seine Fähigkeiten. Wieso Florian Kainz nun eine entscheidende Hilfe für den FC sein könnte und welcher FC-Profi ansonsten noch Hoffnungen macht*, berichtet 24RHEIN*. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare