Neapel-Angebot abgelehnt

18 Millionen für Leno - aber Leverkusen will mehr

+
Bernd Leno steht bei mehreren europäischen Spitzenklubs auf dem Wunschzettel.

Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen hat ein 18-Millionen-Angebot des italienischen Vizemeisters SSC Neapel für Nationaltorhüter Bernd Leno abgelehnt.

Leverkusen - "Für 18 Millionen geben wir Leno ganz sicher nicht frei", sagte Bayer-Manager Jonas Boldt der Bild-Zeitung.

Der nicht für die WM in Russland berücksichtigte Leno (26) soll den Werksklub für eine festgeschriebene Ablöse von rund 25 Millionen Euro verlassen können. Zuletzt hatte bereits Rudi Völler, künftig Geschäftsführer Sport bei Bayer, betont, ein Abgang Lenos gehe "nur nach unseren Bedingungen" über die Bühne.

Nicht nur Neapel an Leno dran

Der spanische Ex-Meister Atletico Madrid und der FC Arsenal haben angeblich Interesse an Leno bekundet. Der Ex-Stuttgarter besitzt eine Ausstiegsklausel in seinem noch bis 2020 laufenden Vertrag.

Lesen Sie auch: Carlo Ancelotti und der FC Bayern München - das hatte nicht so richtig gepasst. Nun hat der Italiener einen neuen Job gefunden.

SID

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare