Bayern und VfB verweisen in Trainer-Frage auf Sonntag

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Münchens Trainer Pep Guardiola wird sich erst am Sonntag zu seiner Zukunft äußern. Foto: Peter Steffen

Hannover (dpa) - Bayern Münchens Verantwortliche sind nach dem letzten Hinrundenspiel bei Hannover 96 (1:0) allen Fragen nach der Zukunft von Trainer Pep Guardiola ausgewichen.

"Morgen, morgen", sagte Guardiola selbst immer wieder nach dem 15. Saisonsieg in der Fußball-Bundesliga. "Ich werde den Teufel tun und jetzt irgendwelche Fragen beantworten", sagte Sportvorstand Matthias Sammer und verwies ebenfalls auf den Sonntag. "Rummenigge hat gesagt, am Tag nach dem Hannover-Spiel", verwies Guardiola später auf Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge: "Wir sprechen im Bus auf dem Weg zum Flughafen, wir sprechen jeden Tag."

Zuletzt war berichtet worden, dass Guardiola seinen am Ende der Saison auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde und der frühere Real-Madrid-Coach Carlo Ancelotti den Katalanen beerben solle. Als Guardiolas neuer Verein wird Manchester City gehandelt.

Auch in in Schwaben klärt sich die Trainerfrage: Sportvorstand Robin Dutt deutete für Sonntag eine Entscheidung über die Zukunft von Interimstrainer Jürgen Kramny beim VfB Stuttgart an. "Bis morgen müsst ihr euch gedulden", sagte Dutt am Samstagabend nach dem 3:1-Sieg der Schwaben in der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg beim TV-Sender Sky. Er lobte Kramny: "Er hat alle Erwartungen absolut erfüllt, die man an einen Interimstrainer hat." Kramny bestätigte Gespräche für Sonntag. Durch den Sieg sprangen die Stuttgarter vom letzten Platz auf Rang 15.

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