Sorge um Nationalteam

Sicherheitsbedenken: Argentinien sagt Feier ab

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Von links nach rechts: Ezequiel Lavezzi, Javier Mascherano und Marcos Rojo mit Thomas Müller und Schiedsrichter Nicola Rizzoli während des WM-Finales 2014.

Buenos Aires - Der argentinische Angreifer Ezequiel Lavezzi erklärte kurzfristig, dass es keine Feier mit den Fans am Obelisken in der Hauptstadt geben werde. Zu groß sei die Sorge um das Wohl der Spieler.

Argentiniens Fußball-Nationalmannschaft hat aus Sicherheitsgründen auf die geplante Willkommens-Feier mit den Fans am Obelisken in der Hauptstadt Buenos Aires verzichtet. Das erklärte Angreifer Ezequiel Lavezzi in einer Nachricht via „Facebook“ den Anhängern des WM-Zweiten. Nach den Ausschreitungen, die es dort am Sonntag nach der 0:1-Niederlage im Finale gegen Deutschland gegeben hatte, habe „niemand weder unsere Sicherheit, noch die der Leute, die sich dort versammelten“ garantieren können, schrieb Lavezzi.

Die Mannschaft habe daher niemanden einer körperlichen Gefahr aussetzen wollen, erklärte der Angreifer unter einem Foto mit Kapitän Lionel Messi, Mittelfeldchef Javier Mascherano und Ángel di María. Das gesamte Team war am Montag von der WM in Brasilien nach Argentinien zurückgekehrt und von Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner empfangen worden. Die danach vorgesehene Feier mit den Fans am Obelisken war kurzfristig abgesagt worden.

dpa

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