Fußball

Westfalenpokal: SVD behält seinen Startplatz, bekommt aber neuen Gegner

Der SV Drensteinfurt wird in der Saison 2021/22 im Westfalenpokal antreten.
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Der SV Drensteinfurt wird in der Saison 2021/22 im Westfalenpokal antreten.

Die Fußballer des SV Drensteinfurt, die sich in der Saison 2019/20 für den Wettbewerb qualifiziert hatten, werden erst in der Saison 2021/22 im Westfalenpokal starten. Außerdem bekommen sie einen neuen Gegner zugelost.

Drensteinfurt - Wäre der Starter unter den noch im Verbandswettbewerb befindlichen Teilnehmern – das waren 60 Teams – im Losverfahren ermittelt worden, hätten sich die Fußballer des SV Drensteinfurt Hoffnungen auf eine Teilnahme am DFB-Pokal machen können. Die Chance wäre bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:59 allerdings verschwindend gering gewesen.

Nach der Entscheidung des FLVW steht fest, dass der SVD immerhin seinen Startplatz im Westfalenpokal behält und in der Saison 2021/22 an dem Wettbewerb auf Verbandsebene teilnehmen wird. Das Team von Noch-Trainer Oliver Logermann hatte sich als Erstplatzierter der Bezirksliga 7 in der vergangenen Saison qualifiziert und bekam den A-Kreisligisten SV Werl-Aspe aus Bad Salzuflen zugelost. Da die Erstrunden-Paarungen neu ausgelost werden – auch die bereits ausgeschiedenen Vereine Vorwärts Wettringen, RW Ahlen, RW Westönnen und der Erler SV sind wieder im Topf –, wird der SVD auf einen neuen Gegner treffen. Bei den Vertretern der qualifizierten Vereine habe die vorgestellte Lösung des Verbands-Fußball-Ausschusses (VFA) breite Zustimmung gefunden, heißt es vonseiten des FLVW.

Aus SVD-Sicht ist das völlig okay.

Uwe Heinsch

„Aus SVD-Sicht ist das völlig okay“, sagt Uwe Heinsch, beim Drensteinfurter Verein der Sportliche Leiter Fußball. „Vielleicht haben wir das Glück und bekommen in der nächsten Saison einen lukrativen Gegner zugelost.“ Dass der westfälische DFB-Pokal-Starter nicht ausgelost, sondern sportlich ermittelt wird, findet Heinsch nicht unfair. „Eine Auslosung wäre zwar spannend gewesen, aber ganz ehrlich: Wir haben aktuell andere Sorgen“, sagt er mit Blick auf die anhaltende Pandemie.

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