Horstkötter seit 70 Jahren Mitglied des SVR

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Der Vorsitzende des SV Rinkerode, Udo Nees (rechts), zeichnete einige Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein aus.

Rinkerode - Besinnlichkeit ist nicht das Erste, das man mit dem Sportgelände des SV Rinkerode verbindet. Doch einmal im Jahr, wenn der Verein zu seiner Weihnachtsfeier einlädt, ist es genau das, was das Sportlerheim erfüllt.

Es gibt einen festlich geschmückten Weihnachtsbaum, Kerzenschein erleuchtet den Raum und Tannenzweige schmücken die Tische. Seit nunmehr 20 Jahren lädt der SVR langjährige Mitglieder und Sponsoren ein, um sich in familiärer Atmosphäre für ihre Treue und Unterstützung für den Verein zu bedanken. Der Verein wolle bewusst ein Kontrastprogramm zur sonst so hektischen Vorweihnachtszeit anbieten, so der 1. Vorsitzende Udo Nees.

In seiner Ansprache blickte Nees nochmals auf Ereignisse dieses Jahres zurück. Ein prägendes Thema sei der Zustrom von Flüchtlingen gewesen. „Sport ist einer der einfachsten Wege zur Integration. Der SVR wird sich dieser Aufgabe weiter annehmen“, sagte Nees. Einen besonderen Dank sprach er allen ehrenamtlich Engagierten aus, ohne die der Verein nicht bestehen könne. Natürlich durfte auch eine Weihnachtsgeschichte, vorgetragen von Schatzmeister Herbert Löchter, auf der Feier nicht fehlen.

Ehrung langjähriger Mitglieder

Den Abschluss des offiziellen Teiles bildete wie in jedem Jahr die Ehrung der Jubilare. Die bronzene Vereinsnadel für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Heiner Aupke, Matthias Everding, Marianne Flaskamp, Bernhard Kussel, Marion Menke, Dirk Stöppler und Ludger Westhoff. Seit 40 Jahren halten Max Himmelmann, Martin Horstkötter, Gertrud Schlüter und Theo Walbaum dem Verein die Treue.

Die goldene Vereinsnadel für 50-jährige Mitgliedschaft ging an Ingrid Brenen, Karl-Heinz Droste, Ludger Harmann, Otti Horstkötter, Helmut Lütke-Wöstmann, Ingrid Meys, Rosemarie Niehörster, Albert Rengshausen, Liesel Schwake und Ursula Woestmann. Eine Urkunde für 60 Jahre Mitgliedschaft erhielt Bernhard Schönhoff, eine für 65 Jahre Franz Zulka und eine für 70 Jahre bekamen Hans Dankelmann und Franz Horstkötter. - da

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