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Showdown: Drensteinfurt kämpft um den Gruppensieg

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Von: Matthias Kleineidam

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In dieser Aufstellung spielt Verbandsligist TC Drensteinfurt: (von links) Alexander Hiller, Tobias Heidemeyer, Daniel Schomberg und Andre Niewöhner.
In dieser Aufstellung spielt Verbandsligist TC Drensteinfurt: (von links) Alexander Hiller, Tobias Heidemeyer, Daniel Schomberg und Andre Niewöhner. © Verein

Es gibt drei Gruppen, aber insgesamt nur zwei Aufsteiger. Von daher haben die Männer 40 des Tennis-Clubs Drensteinfurt auf dem Weg, der in die Westfalenliga führen soll, noch ein ordentliches Stück vor sich. Am Samstag (29. Januar, 15 Uhr) können sie aber einen großen Schritt machen.

Drensteinfurt – Im Spiel beim direkten und einzig verbliebenen Konkurrenten TC Rheine geht es um den Gruppensieg – und eine gute Ausgangslage für die Aufstiegsrunde Anfang März, an der die drei Ersten und der beste Gruppenzweite teilnehmen werden. Es ist ein Prozedere, das die Mannschaft um Alexander Hiller schon aus der Sandplatzsaison kennt, als sie erst souveräner Gruppensieger wurde und dann das Aufstiegsspiel gegen den TC Kirchhörde für sich entschied.

So soll es in der Winterhallenrunde ebenfalls laufen. Die Ausgangslage vor dem Showdown in Rheine ist klar: Dem TCD (8:0 Punkte) reicht im vorletzten Spiel gegen den TC 22 (7:1) schon ein Unentschieden, weil davon auszugehen ist, dass die Drensteinfurter zum Abschluss gegen den Letzten Höinger SV keine Probleme haben werden.

Es wird ein Duell auf Augenhöhe

Alexander Hiller

„Es wird ein Duell auf Augenhöhe“, vermutet Hiller und erwartet einen „offenen Schlagabtausch“. Die Spieler aus Rheine – die Nummer eins ist Rudolf Hagmann (Jahrgang 1981/LK 6,8) – sind den Stewwertern bekannt. „Sie haben auch schon höher gespielt“, sagt Hiller.

--- Die Tabelle ---

Zum dritten Mal in dieser Saison treten die Männer 40 des TCD mit der Aufstellung Alexander Hiller, Tobias Heidemeyer, Daniel Schomberg und André Niewöhner an. Alle vier haben ihre vier respektive drei Einzel in der Hallenrunde alle gewonnen. Hiller und seine Teamkollegen hoffen im wichtigen Spiel auf Unterstützung. „Supporter aus Drensteinfurt sind in Rheine gerne gesehen“, sagt die 41 Jahre alte Nummer eins des TCD.

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