HSG-Teams starten mit Heimspieltag

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Benedikt Müller sah im Pokal Rot. Sein Einsatz am Samstag gegen den TV Vreden ist fraglich.

Drensteinfurt - Für die Seniorenmannschaften der HSG Ascheberg/Drensteinfurt startet an diesem Wochenende der Ligaalltag.

Die Saison 2015/16 beginnt mit einem Heimspieltag in der Dreingau-Halle in Drensteinfurt. Die Herren müssen sich gegen den TV Vreden beweisen, die Damen spielen gegen den Aufsteiger aus der Kreisliga.

Männer, Bezirksliga 3: HSG – TV Vreden (Samstag, 17 Uhr). Nach dem Pokal-Aus (der WA berichtete) bekommt es die erste Mannschaft am 1. Spieltag mit einem bekannten Gegner zu tun. Vreden spielt wie die HSG seit Jahren (meist) in der Staffel 3 – und das mit Erfolg. Die Gastgeber schlossen die vergangene Saison mit einem guten dritten Platz ab. 2012 war der TVV sogar mal in die Landesliga aufgestiegen. Vreden ist also nicht zu unterschätzen. Das sieht auch der HSG-Trainer Volker Hollenberg so: „Vreden ist ein heißer Aufstiegskandidat. Wir wissen dagegen noch nicht so recht, wo wir stehen.“ In der Vorsaison überzeugte die Spielgemeinschaft in den beiden Begegnungen mit Vreden, beide wurden gewonnen. Dieses Mal wird es wohl schwieriger. Obwohl es ein Heimspiel ist, sieht Hollenberg sein Team als krassen Außenseiter an.

Benedikt Müller, der wichtige Rückraumspieler, ist sehr wahrscheinlich aufgrund einer Roten Karte aus dem Pokalspiel gesperrt. Die Entscheidung fällt jedoch erst an diesem Freitag.

Frauen, Bezirksliga 3: HSG – SC Münster 08 (Samstag, 19 Uhr). Auch die Damenmannschaft bestreitet ihr erstes Ligaspiel in Drensteinfurt. Zu Gast ist der Aufsteiger aus Münster. In der Spielzeit 2013/2014 stieg Nullacht als Tabellenletzter sang- und klanglos in die Kreisliga ab. In dieser Spielklasse konnten die Münsteranerinnen überzeugen und als Tabellenerster mit 28:4 Punkten direkt wieder in die Bezirksliga aufsteigen. Die HSG-Damen müssen daher mit einem euphorisierten, motivierten Gegner rechnen. Die Mannschaftsbetreuer Katja und Volker Hollenberg sind nach dem Pokalsieg gegen eine Landesligamannschaft (Sparta Münster) aber zuversichtlich. „Die Abwehr soll wieder den Grundstein zum Erfolg legen“, so Hollenberg. Melina Borgmann wird am Samstag fehlen. - mt

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