Fußball

Schafft es Favoritenschreck SVR im Pokal erstmals seit 2012 ins Viertelfinale?

Für den Trainer des SV Rinkerode, Sven Kuschel, ist der Pokal eine Zugabe. Foto: Kleineidam
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Für den Trainer des SV Rinkerode, Sven Kuschel, ist der Pokal eine Zugabe.

Zwei Runden haben die Fußballer des SVR schon überstanden. Nun haben sie die Möglichkeit, erstmals seit 2012 ins Viertelfinale des Pokalwettbewerbs einzuziehen. Allerdings sind die Rinkeroder zum dritten Mal Außenseiter.

Kreispokal Münster, Achtelfinale: SV Rinkerode – TSV Handorf (Donnerstag, 19.30 Uhr). Mit dieser Rolle kamen sie bislang gut klar, schlugen erst den Landesligisten TuS Altenberge, dann den A-Liga-Konkurrenten Wacker Mecklenbeck. Nächster Gegner ist Handorf. Der TSV hat den VfL Sassenberg und Bezirksligist SG Telgte ausgeschaltet. Auch in der Kreisliga A1 gab es noch keine Niederlage. Die makellose Bilanz der Münsteraner: vier Spiele, vier deutliche Siege. Zuletzt gab es am Sonntag ein 7:2 gegen Beelen.

Handorf habe viel Qualität, sagt SVR-Trainer Sven Kuschel. „Sie spielen echt einen guten Ball, sind gegen den Ball aggressiv, aber nicht unfair.“ Besonders aufpassen müssen die Rinkeroder auf die beiden Torjäger Niklas Annegarn und Julian Austermann. Für Kuschel ist die Pokalpartie ein „Goodie“, also ein attraktive Zugabe. Die Meisterschaft sei prioritär.

Nächster Gegner könnte Westfalenligist sein

Der Gewinner trifft in der Runde der letzten acht Mannschaften auf Landesligist BSV Roxel oder den 1. FC Gievenbeck, der die Tabelle der Westfalenliga 1 anführt. Dieses Duell im Achtelfinale findet erst am 19. Oktober statt.

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