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Das ist die neue Inklusionsbeauftragte im FLVW-Kreis Münster

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Bei der Amtsübergabe: (von links) Norbert Krevert (Kreisvorsitzender), Sarah Wieck (Inklusionsbeauftragte) und Dietmar Sonius (Inklusionsbeauftragter FLVW). Foto: FLVW-Kreis Münster
Bei der Amtsübergabe: (von links) Norbert Krevert (Kreisvorsitzender), Sarah Wieck (Inklusionsbeauftragte) und Dietmar Sonius (Inklusionsbeauftragter FLVW). © FLVW-Kreis Münster

Sarah Wieck ist neue Inklusionsbeauftragte im FLVW-Kreis Münster. Sie löst damit Dietmar Sonius ab, der dieses Amt seit dem 1. Januar auf Verbandsebene im Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) ausübt. 

Drensteinfurt/Münster – Das teilte der Kreisvorsitzende Norbert Krevert mit.

Seit vier Jahren begleitet die 25 Jahre junge Sonderpädagogin den integrativen Sport bei BW Aasee und organisiert dabei den Sport sowie weitere Angebote für über 80 Menschen mit Assistenzbedarf in allen Altersklassen. Unterstützt wird sie nach wie vor von Dietmar Sonius. Neben BW Aasee gibt es beim TuS Altenberge und beim SC Greven 09 Trainingsangebote für den integrativen Sport im FLVW-Kreis Münster.

„Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Sarah eine junge und motivierte Mitarbeiterin gewinnen konnten, die dieses wichtige Thema für den Kreis Münster, aber vor allem auch für die Menschen mit Assistenzbedarf begleitet und fördert“, sagte Krevert bei der Amtsübergabe.

Leadership-Programm

Bis Mai 2022 nimmt die junge, ehrenamtliche Mitarbeiterin an einem Leadership-Programm des FLVW teil, um die Grundlagen der Verbandsarbeit besser kennenzulernen. Führung, Selbstmanagement, Work-Life-Balance, Netzwerke und Rollenverständnis sind nur einige Schwerpunkte der Qualifizierungsmaßnahme. So sollen engagierte, junge Menschen für die Arbeit auf Kreis- und Verbandsebene gestärkt werden.

Angebote für integrativen Sport

Sarah Wieck freut sich auf das neue Amt und hofft, dass sie auch künftig dazu beitragen kann, die Angebote für den integrativen Sport auszudehnen. „Mir ist es besonders wichtig, Begegnungen zwischen Menschen, egal ob mit oder ohne Assistenzbedarf, zu schaffen. Der Sport ist dafür mit die beste Möglichkeit, weshalb ich dies weiter voranbringen möchte“, sagte die jüngste Funktionärin des FLVW-Kreises Münster.

Sonius, der das Amt viele Jahre innehatte, freut sich, seine vielen Erfahrungen aus dem integrativen Sport im gesamten Verbandsgebiet weitergeben zu können.

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