Vereinsarbeit

Olaf Lenz soll 2. Vorsitzender von Fortuna Walstedde werden

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Wollen zusammenarbeiten: der 1. Vorsitzende Clemens Kuhn (l.) und Olaf Lenz.

Walstedde – Seit 2014 hat er das Amt des 2. Vorsitzenden von Fortuna Walstedde inne. Doch bei der Mitgliederversammlung des Vereins am Freitag, 22. März (20 Uhr), in Volkings Festscheune wird Michael Knicker aus beruflichen Gründen nicht erneut zur Wahl antreten. Einen potenziellen Nachfolger gibt es.

„Wir haben uns schon seit einiger Zeit nach einem Nachfolger umgesehen – und mit Olaf Lenz auch jemanden gefunden“, erklärt Clemens Kuhn. „Wir haben viele intensive Gespräche mit Olaf geführt und gehen gut d’accord mit den Zielen für die nächsten Jahre“, so der 1. Vorsitzende von Fortuna weiter. Nichtsdestotrotz betont Kuhn: „Die Wahl soll demokratisch laufen. Weitere Vorschläge aus der Versammlung für den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden nehmen wir gerne entgegen. Wir vom Vorstand mussten uns aber auch vorbereiten und sehen in Olaf die optimale Lösung.“

Lenz ist 49 Jahre alt und Lehrer an einem Beckumer Berufskolleg. Zurzeit trainiert der Walstedder, der nach eigener Aussage schon seit „mindestens 40 Jahren“ im Verein ist, die A-Jugend der Fortunen. „Ich habe mich auch früher schon etliche Jahre als Jugendübungsleiter engagiert und war selbst ebenfalls aktiver Fußballer“, erzählt er. Seine Motivation, um die Aufgaben des 2. Vorsitzenden zu übernehmen, sei einfach: „Ich möchte mein Interesse und meine Leidenschaft einbringen, um den Verein voranzubringen und weiterzuentwickeln – als Trainer ist das nur bedingt möglich.“

„Die Chemie stimmt“

„Olaf und ich kennen uns schon seit Ewigkeiten. Er ist vom Typ her ähnlich wie Michael, hält sich nicht mit kritischen Fragen zurück und bringt natürlich auch einen anderen Blick mit auf bestimmte Sachen“, bemerkt Kuhn, der sich von Lenz ebenfalls „frischen Wind“ erhofft. „Olaf soll zukünftig – vorausgesetzt er wird von der Versammlung gewählt – schauen, welche Fördergelder zur Verfügung stehen und diese beantragen, um sie der Vereinsarbeit zukommen zu lassen“, berichtet der Fortuna-Chef. „Das sind Gelder, die dem Verein zustehen, aber derzeit durch die Lappen gehen“, schiebt Lenz hinterher. „Wir wollen Fortuna voranbringen“, sind sich die beiden einig. „Die Chemie dafür stimmt und die Konstellation passt – auch langfristig, um die nötige Kontinuität zu wahren.“

Neben dem Posten des 2. Vorsitzenden werden während der Versammlung auch einige weitere Ämter zu wählen sein. Unter anderem muss Tobias Ophaus als 1. Kassierer in seinem Amt bestätigt werden. Des Weiteren stehen die Wahlen des Geschäftsführers, des 2. Kassierers und von vier Beisitzers auf der Tagesordnung. „Gerade die Vorstandswahlen sind von großer Wichtigkeit, denn alleine vier Positionen – zweiter Vorsitzender, erster Kassierer, fünfter und sechster Beisitzer – sollen neu besetzt werden“, fordert Kuhn noch einmal alle Vereinsmitglieder auf, zur Versammlung zu kommen.

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