Hallenfußball

Doppelsieg für U10-Junioren, U6 begeistert die Zuschauer

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Die Kleinsten waren die Größten: die U6-Junioren des SV Drensteinfurt mit ihren Trainern und Betreuern (v.l.) Dierk Nachtigall, Manfred Drepper und Vasili Amarian.

Drensteinfurt – Es war der krönende Abschluss: Die U10-Junioren des SV Drensteinfurt feierten am letzten Tag der Sparkassen-Neujahrsturniere einen Doppelsieg, und die U6-Minikicker begeisterten das Publikum.

Es war äußerst amüsant, was die Zuschauer beim Turnier für U6-Junioren geboten bekamen. Zwei Teamkollegen des Türkischen SC Hamm schubsten sich beim Torjubel gegenseitig um, auf der Bank des SVD machten die Einwechselspieler Turnübungen, und aufgedreht vor ihrem großen Auftritt in der Dreingau-Halle waren sowieso die meisten. Vor dem Anstoß liefen die Jüngsten, die am Wochenende im Einsatz waren, kreuz und quer übers Feld, während der Spiele jagten sie dem Ball hinterher.

Um die U6 des SVD, die auch noch auf Germania Lohauserholz aus Hamm und Eintracht Werne trafen, kümmerte sich neben den Trainern Dierk Nachtigall und Manfred Drepper auch Vasili Amarian. Auf eine Turnierwertung wurde bewusst verzichtet, bei den Jüngsten gab es wie bei den U7-Minis nur Gewinner.

Neujahrsturniere des SV Drensteinfurt 2020

Äußerst erfolgreich waren zuvor die U10-Junioren der Drensteinfurter gewesen. Die Mannschaft in den roten Trikots, die von Alexander Kunz betreut wurde, holte 13 von 15 möglichen Punkten und ließ alle fünf Konkurrenten hinter sich. Zum Auftakt setzte sich der SVD im vereinsinternen Duell hauchdünn durch, Matchwinner war Nils Lütke-Wöstmann, der das entscheidende 1:0 erzielte. Drei weitere Siege folgten, ehe sich die Stewwerter zum Abschluss mit einem Unentschieden gegen den viertplatzierten SV Rinkerode zufrieden geben mussten.

Den zweiten Platz sicherte sich das SVD-Team von Coach Arne Bergeest. Die Jungs schafften drei 4:0-Erfolge über Seppenrade, Rinkerode und Schlusslicht Fortuna Walstedde und trennten sich torlos vom SV Herbern. Wichtig war den Trainern, dass alle Spieler Einsatzzeiten bekamen. „Wir wollen, dass alle spielen“, sagte Kunz.

Welche Bilanz Manfred Drepper, der Jugendobmann des SVD, zieht, steht in der Dienstags-Ausgabe des WA.

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