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Endlich wieder ein Turnier: So schneidet DJK-Formation „Pamoja“ zum Auftakt ab

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Von: Matthias Kleineidam

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Belegten unter elf Mannschaften den geteilten sechsten Platz: die Mädchen der DJK-Tanzformation „Pamoja“. Foto: Verein
Belegten unter elf Mannschaften den geteilten sechsten Platz: die Mädchen der DJK-Tanzformation „Pamoja“. © Verein

Nach fast drei Jahren Pause wegen der Corona-Pandemie startete die Tanzformation „Pamoja“ der DJK Olympia Drensteinfurt in die Jazz und Modern/Contemporary-Saison im Ligabereich West. Die Mädchen zeigten gute Leistungen und bereiten sich nun auf den nächsten Wettkampf vor.

Drensteinfurt – Das erste JMC-Turnier fand in der Mehrfach-Sporthalle der Georg-Müller-Schule in Bielefeld statt und begann mit der Vorrunde. „Die Mädels waren nach der Zwangspause voller Vorfreude und aufgeregt“, berichtete Luisa Reining, die die Mannschaft zusammen mit Finnja Ackermann und Hannah Wiewel trainiert. „Das Training musste in den letzten zwei Jahren aufgrund von Corona immer wieder pausiert werden, was die Bedingungen sehr erschwert hat.“ Da es viele neue Tänzerinnen in der jüngeren Formation der DJK gibt und es für viele das erste Turnier überhaupt war, „waren sie umso mehr aufgeregt und man konnte überhaupt nicht einschätzen, wie das Turnier verlaufen wird“, so Reining. Die Mädchen sind im Alter von neun bis 16 Jahren.

In Bielefeld gab es drei Runden, weil in der Jugendlandesliga West II elf Formationen starteten. Los ging es mit der Vorrunde. Die Tänzerinnen der Formation „Pamoja“ zeigten laut Reining einen guten ersten Durchgang. Sie kamen voller Freude in die Zwischenrunde und starteten dort als dritte Formation. Die DJK-Mädchen präsentierten wieder einen „souveränen Durchgang“, verpassten das Finale, in dem fünf Formationen starteten, aber knapp. Am Ende belegten die Drensteinfurterinnen den sechsten Platz, welchen sie sich mit einer anderen Mannschaft („Dance N‘Beats“ vom SuS Schröttinghausen-Deppendorf) teilten.

Nach dieser langen Corona-Zeit gab es ein kleines Stück Normalität zurück.

Luisa Reining

Das Turnier endete nach dreieinhalb Stunden. „Alle machten sich erschöpft auf die Heimfahrt nach Drensteinfurt“, sagte die junge Trainerin Luisa Reining und resümierte: „Alle Mannschaften und auch die Zuschauer waren sehr froh und begeistert, dass endlich wieder ein Turnier stattfinden durfte. Nach dieser langen Corona-Zeit gab es allen ein kleines Stück Normalität zurück.“

Nun bereitet sich „Pamoja“ auf das nächste Turnier der Jugendlandesliga II vor, das am Sonntag, 15. Mai, in Warendorf stattfinden wird. Weitere Stationen in dieser Saison sind am 28. Mai Dorsten-Wulfen und am 11. Juni Ibbenbüren.

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