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„Mehr ist nicht möglich“: 543 Nennungen für acht Prüfungen beim RVD

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Von: Matthias Kleineidam

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Startet wieder mit ihrem Pferd It’s a Pleasure: Lara Overmann vom RVD. Foto: Kleineidam
Startet wieder mit ihrem Pferd It’s a Pleasure: Lara Overmann vom RV Drensteinfurt. © Kleineidam

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier – das gilt in diesem Jahr für den RV Drensteinfurt. Waren es am vergangenen Wochenende die Dressurreiter, die in elf Prüfungen ihr Können auf dem Viereck zeigten, sind an diesem die Springreiter an der Reihe.

Drensteinfurt – Für das reine Springturnier am traditionellen vierten Juni-Wochenende gibt es 543 Nennungen. „Mehr ist nicht möglich“, sagt der 1. Vorsitzende Andreas Kurzhals. Schließlich finden die acht Prüfungen – fünf davon aufgeteilt in zwei Abteilungen – alle auf einem Platz statt: dem 2019 erneuerten Hauptspringplatz. Kurzhals spricht von „Top-Bodenverhältnissen“ und freut sich auf Teil zwei der Veranstaltung.

Das Turnier beginnt sowohl am Samstag (26. Juni) als auch am Sonntag (27. Juni) um 8.30 Uhr. Am ersten Tag stehen Springpferdeprüfungen der Klassen A* und L sowie Ein- und Zwei- Sterne-A-Springprüfungen auf dem Zeitplan. Am Sonntag geht es mit der Springprüfung Klasse A** mit steigenden Anforderungen los. Dem L-Springen folgt am Nachmittag der Höhepunkt des Sommerturniers: die Springprüfung Klasse M*, für die es 51 Nennungen gibt.

Vier Richter werden die Teilnehmer beim Springturnier begutachten. Neben Andreas Kurzhals, der auch Hygienebeauftragter ist, sind Bernhard Brüggemann, Hubert Brinkmann und Harald Hoffmann im Einsatz. Parcourschef ist erneut Hermann-Josef Cortemme aus Oelde. Die Turnierleitung bilden Kurzhals, Heiner Mackenbrock (2. Vorsitzender) und Andreas Rak (Geschäftsführer).

--- Der Zeitplan ---

Auch an diesem Wochenende gibt es Kaffee, Kuchen, Eis und kühle Getränken für die Zuschauer und Teilnehmer. Ein Imbisswagen wird ebenfalls vor Ort sein. „Wir wollen ein bisschen aufstocken, was die Parkplätze und die Bierwagen betrifft“, sagt Kurzhals. Nach den beiden Turnier-Wochenenden werden sich die Verantwortlichen des Stewwerter Vereins zusammensetzen und Bilanz ziehen. „Dann werden wir schauen, wie es gelaufen ist, und entscheiden, ob wir es bei zwei Wochenenden belassen“, sagt Kurzhals.

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