Fußball

„Macht keinen Sinn mehr“: SV Drensteinfurt stellt Jugendtraining ein

Vorerst vorbei: das Training beim SV Drensteinfurt.
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Vorerst vorbei: das Training beim SV Drensteinfurt.

Die sogenannte Bundes-Notbremse, die ab heute (24. April 2021) im Kreis Warendorf greift, weil die Sieben-Tage-Inzidenz seit Längerem über 100 liegt, hat weitere Auswirkungen auf den Vereinssport.

Drensteinfurt – Bislang war es erlaubt, in Gruppen von höchstens zehn Kindern beziehungsweise Jugendlichen im Alter bis einschließlich 14 Jahren Sport zu treiben. Aufgrund des geänderten Infektionsschutzgesetzes wird die Anzahl auf fünf reduziert, außerdem darf nur kontaktfrei trainiert werden. Für alle anderen bleibt nur kontaktloser Individualsport erlaubt, den man allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Hausstands ausüben kann. Für Berufs- und Leistungssportler gibt es Ausnahmen.

Der SV Drensteinfurt hat nach Rücksprache mit dem Jugendobmann Manfred Drepper entschieden, den Trainingsbetrieb bereits ab heute vorerst einzustellen. Das, was jetzt noch erlaubt ist, mache für alle Beteiligten „keinen Sinn mehr“, heißt es vom SVD.

Erst vor sechs Wochen war der Nachwuchs nach einer mehrmonatigen Pause mit dem Training gestartet.

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