Tennis

Lohmann und Newzella Vereinsmeister des TC Drensteinfurt

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Die Finalisten der Vereinsmeisterschaften beim Tennis-Club Drensteinfurt. Pia Lohmann (Zweite von links) und Christoph Newzella (Fünfter von links) setzten sich im Einzel durch.

Drensteinfurt – Spannende Vereinsmeisterschaften endeten, als auf der Anlage des Tennis-Clubs Drensteinfurt die Endspiele ausgetragen wurden. Als Sieger im Einzel gingen Pia Lohmann und Christoph Newzella hervor, die sich nach ihrer Finalniederlage im Vorjahr beide den Titel zurückholten.

Lohmann, Kapitänin der ersten Damenmannschaft, überzeugte bei den Titelkämpfen mehrmals. Sie triumphierte sowohl im Damen-Einzel A als auch im Damen-Doppel A gemeinsam mit ihrer Teamkollegin Alena Klein sowie – wie 2017 und 2018 – im Mixed A mit ihrem Bruder Timo Lohmann. Besonders spannend machten es Lohmann/Klein im Doppel, das sie erst im Match-Tiebreak für sich entschieden – mit 3:6, 6:4 und 10:4.

Nervenaufreibend ging es auch im Endspiel des Herren-Einzel A zu. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen holte sich Newzella den Titel von Timo Lohmann zurück, der ihn im vergangenen Jahr entthront hatte. Newzella hatte bereits 2013, 2016 und 2017 gewonnen. Auch im Herren-Doppel war Christoph Newzella erneut ganz vorne mit dabei. Mit seinem Spielpartner Marc Rehkemper siegte er haushoch gegen Moritz Paschko und Christian Herz (6:1, 6:2).

Kardels folgt Lohmann

Deutlich setzte sich auch Björn Kardels in der Altersklasse Herren Ü50 gegen Wolfgang Abeln durch – mit 6:2, 6:1. Kardels löste Jürgen Lohmann ab, für Abeln war es die zweite Finalniederlage nacheinander. In der Doppel-Konkurrenz der Herren Ü50 (neuer Wettbewerb) siegten Armin Asbrand und Werner Pollmüller. Mit 6:3 und 6:2 bezwangen sie ihre Konkurrenten glatt in zwei Sätzen.

Insgesamt sind Vorstand und Mitglieder des TCD mit dem Verlauf und dem Endspieltag mehr als zufrieden. Besonders das Wetter meinte es noch mal gut mit den Teilnehmern, sodass alle die abschließenden Matches genießen konnten. Das sei auch besonders wichtig, sagte der 1. Sportwart Manfred Dresenkamp. „Es ging um Spaß und Freude“, erklärte er.

Mehr Zeit für Finalisten

Für die Vereinsmeisterschaften 2020 möchten die Verantwortlichen die Endspiele nicht auf einen Tag legen, sondern den Finalisten eine Woche Zeit geben, um sich einen guten Tag für das letzte und wichtigste Match auszusuchen. So sollen weitere Sportler angesprochen werden, die aufgrund von Zeitmangel bisher nicht an den Titelkämpfen an der Kleiststraße teilnehmen konnten, sagte Dresenkamp.

Mit dem Endspieltag endete die Sommersaison des TCD offiziell. Und mit der traditionellen Vereinsfeier nach der Siegerehrung ließen die Mitglieder den Abend gemeinsam ausklingen.

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