Letzter Heimspieltag der Saison für HSG-Teams

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HSG-Trainer Volker Hollenberg

Drensteinfurt -  Die HSG Ascheberg/Drensteinfurt lädt an diesem Samstag alle Aktiven und Fans in die Sporthalle an der Nordkirchener Straße in Ascheberg ein.

Am letzten Heimspieltag trifft die Drittvertretung ab 14 Uhr auf den TSV Ladbergen III, im Anschluss spielen die Damen gegen Sendenhorst und die erste Mannschaft gegen Havixbeck. Danach finden einige offizielle Ehrungen und Verabschiedungen statt. Den Abend können alle gemütlich bei Essen und Getränken ausklingen lassen.

Frauen, Bezirksliga 3: HSG – SG Sendenhorst (Samstag, 16.30 Uhr in Ascheberg). Eng ist es für die Damenmannschaft der HSG schon lange. Als Tabellenvorletzter, punktgleich mit dem Schlusslicht Falke Saerbeck, ist das Team enorm abstiegsbedroht. „Es geht um die Wurst. Gewinnen ist Pflicht“, sagt die Mannschaftsverantwortliche Katja Hollenberg vor dem letzten Spieltag der Saison. Wenn sich die HSG gegen den Nachbarschaftsverein aus Sendenhorst behaupten kann und Saerbeck und Burgsteinfurt II Federn lassen, wäre sogar noch der zehnte Platz drin. Saerbeck spielt Sonntag gegen die HSG Hohne/Lengerich (Vierter), der TB Burgsteinfurt II muss gegen den SV Adler Münster (Dritter) ran – keine einfachen Aufgaben also für die direkte Konkurrenz. Die Spielgemeinschaft steht im Derby unter einem enormen Druck. Die SG ist Tabellensiebter und entschied das Hinspiel für sich (20:16). Für die HSG-Damen ist es wichtig, nach zwei Niederlagen die Köpfe freizubekommen. Mit einer ähnlichen Leistung wie gegen Ammeloe/Ellwick besteht eine große Chancen, Sendenhorst zu schlagen. Ansonsten droht der Abstieg.

Männer, Bezirksliga 3: HSG – SV SW Havixbeck (Samstag, 18.30 Uhr in Ascheberg). Im letzten Heimspiel will sich die erste Herrenmannschaft noch einmal beweisen und den Hinspielerfolg (39:24) wiederholen. Als Achter ist die HSG gegen den Tabellenelften Favorit. Unterschätzen dürfe man in dieser Bezirksliga-Staffel jedoch keinen Gegner. „Spiele gegen Havixbeck sind immer brisant, zumal der Gegner nach der Packung im Hinspiel wohl auch noch etwas angefressen sein dürfte“, so die Einschätzung von HSG-Coach Volker Hollenberg. Zuletzt zeigte Havixbeck eine solide Leistung und gewann gegen Schlusslicht SC Nordwalde 36:19. Die HSG hingegen konnte mit wenigen Wechselmöglichkeiten nicht punkten.

Das Personal sieht diesmal anders aus. Außer Tobias Köppen sind alle Spieler dabei. Hollenberg kann sein Team aufgrund der Roten Karte aus der vergangenen Begegnung der Damen wohl nur von der Tribüne aus anfeuern. - mt

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