Fußball

SVD: Ziegner, Bußmann und Scharbaum über ihre Leistungen

Torwart Steffen Scharbaum kassierte in sieben Landesliga-Partien schon 18 Tore. In der vergangenen Saison gab es für den SVD in 20 Bezirksliga-Partien 19 Gegentreffer.
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Torwart Steffen Scharbaum kassierte in sieben Landesliga-Partien schon 18 Tore. In der vergangenen Saison gab es für den SVD in 20 Bezirksliga-Partien 19 Gegentreffer.

Sieben Spiele, kein Sieg, nur ein Punkt: Die Fußballer des SV Drensteinfurt sind nach dem Aufstieg noch nicht in der Landesliga angekommen – und Tabellenletzter. Hauptverantwortlich dafür sind unter anderem Stürmer Falk Bußmann (25 Jahre), Kapitän Daniel Ziegner (28/ein Saisontor) und Keeper Steffen Scharbaum (23). 

Alle drei standen sieben Mal von der ersten bis zur letzten Minute auf dem Platz. Im Interview mit WA.de beurteilen sie ihre eigenen Leistungen und sagen, was besser werden muss und wie sie während der langen Pause fit bleiben wollen.

Wie zufrieden bist du mit deinen Leistungen in den sieben Ligaspielen?
Bußmann: Als Stürmer kann man mit sieben Spielen ohne Torerfolg nicht zufrieden sein. In der Landesliga ist das Niveau sehr hoch, man erhält weniger Torchancen. Die muss ich besser nutzen. Dennoch hatte ich bereits einige gute Spiele, in denen ich zeigen konnte, dass ich auf diesem Niveau spielen kann. Demnächst werden mir auch Tore gelingen. Ansonsten stelle ich mich in den Dienst der Mannschaft, ich arbeite viel nach hinten und entlaste vorne die Defensive. Damit bin ich so weit zufrieden.
Ziegner: Die eigene Leistung einzuschätzen finde ich immer sehr schwierig und würde ich gerne den anderen überlassen. Da wir insgesamt zu viele Gegentore bekommen haben, kann und will ich mich da nicht von jeder Schuld freisprechen. Jedoch ist anzumerken, dass gefühlt jedes Tor aus individuellen Fehlern entstanden ist. Daher waren die Treffer schwierig zu verhindern.
Scharbaum: Ich denke, wenn man als Tabellenletzter in die Corona-Pause geht, kann man natürlich nie zufrieden sein – mit der Mannschaftsleistung, aber auch mit der eigenen Leistung. Ich habe versucht, mein Bestes zu geben und die Mannschaft im Spiel zu halten, aber es war manchmal schwierig.
Was muss – bezogen auf die gesamte Mannschaft – unbedingt besser werden im neuen Jahr?

Das komplette Interview gibt es in der Wochenend-Ausgabe des Westfälischen Anzeigers (WA Drensteinfurt 19. Dezember 2020).

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