SV Drensteinfurt will ins Kreispokal-Endspiel

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Die Bezirksliga-Fußballer des SV Drensteinfurt, hier Tobias Volkmar (rechts), hoffen auf den Einzug ins Pokalfinale.

Kreispokal Münster, Halbfinale: SV Drensteinfurt – Warendorfer SU (Mittwoch, 19.30 Uhr). Neuer Anlauf: Das Pokal-Halbfinalspiel zwischen den beiden Bezirksligisten, das der Schiedsrichter vor 13 Tagen beim Stand von 2:2 wegen Dunkelheit in der Verlängerung abgebrochen hat, wird an diesem Mittwoch wiederholt. „Es wird nicht einfach und spannend bis zur letzten Minute“, verspricht SVD-Coach Ivo Kolobaric.

Die Warendorfer werden nicht gerade mit dem größten Selbstbewusstsein zur inoffiziellen Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes im Sportzentrum Erlfeld auflaufen. Seit fünf Spielen sind sie in der Liga sieglos, in der Tabelle auf Rang zehn abgerutscht. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt nur fünf Punkte. Eventuell konzentriere sich die WSU mehr auf den Klassenerhalt und das nächste Punktspiel beim Spitzenreiter SV Hilbeck am Sonntag als auf den Pokal, mutmaßt Kolobaric, dem bis auf Patrick Kowalik (verletzt) alle Spieler zur Verfügung stehen. Warendorf ist eine Mannschaft, die wenig Tore schießt und wenig kassiert. „Es wird nicht viele Chancen geben“, so Kolobaric.

Das Endspiel findet am 29. Mai statt. Nur der Sieger qualifiziert sich in dieser Saison für den Westfalenpokal. Der erste Final-Teilnehmer steht bereits fest. Westfalenligist TuS Hiltrup setzte sich bei der SG Telgte 2:1 durch. ▪ mak

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