HSG lädt Flüchtlinge zum Heimspieltag ein

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Die HSG Ascheberg/Drensteinfurt, hier Christopher Kleibolt, lädt zum Heimspieltag ein.

Drensteinfurt - Für den Heimspieltag der HSG-Bezirksliga-Teams an diesem Sonntag hat sich der Verein einen Nikolaustag überlegt.

Zu den Partien der weiblichen A-Jugend (14 Uhr), der Damen- (16 Uhr) und der Herrenmannschaft (18 Uhr) sind alle Aktiven und Fans des Handballsports mit ihren Kindern in die Halle an der Nordkirchener Straße in Ascheberg eingeladen.

Ganz besonders freut sich die HSG über den Besuch der Flüchtlinge samt Kindern aus Ascheberg, Herbern, Davensberg und Drensteinfurt. „Auf jeden Fan wartet an diesem Tag eine kleine Überraschung. Kommt und unterstützt die spielenden Mannschaften und geht mit der HSG einen weiteren Schritt Richtung Integration unserer neuen Bürger“, so der Aufruf der HSG-Abteilungsleiterin Kathrin Mühlenbäumer.

Männer, Bezirksliga 3: HSG Ascheberg/Drensteinfurt – HSG Hohne/Lengerich (Sonntag, 18 Uhr). Bei den HSG-Herren ist zurzeit der Wurm drin. Das 24:29 beim SuS Neuenkirchen war die vierte Niederlage in Folge und insgesamt die fünfte. Die Spielgemeinschaft steht mit 9:11 Punkten auf dem achten Platz. Hohne/Lengerich entschied die beiden vergangenen Partien für sich, ist punktgleich (14:6) mit Neuenkirchen und dem TV Emsdetten III und liegt als Tabellenvierter nur zwei Zähler hinter Spitzenreiter TV Vreden. Dennoch besteht für die HSG im Heimspiel eine gute Chance, die Gäste zu schlagen. Im Gegensatz zur Vorwoche ist der Kader wieder vollzählig, Coach Volker Hollenberg setzt auf das schnelle Tempospiel seiner Jungs.

Frauen, Bezirksliga 3: HSG – DHG Ammeloe/Ellewick (Sonntag, 16 Uhr). Für die Damenmannschaft der HSG wird es langsam eng. Auch sie konnte seit mittlerweile vier Partien keinen Zähler holen. Dabei muss der Tabellenzehnte, der gleichauf liegt mit dem Vorletzten GW Nottuln und dem Schlusslicht Burgsteinfurt II (alle 4:14), unbedingt punkten. Die Einstellung der Spielerinnen stimmt, ihr Potenzial über die gesamte Zeit abrufen können sie aber nicht. Zudem kommt manchmal Pech dazu.

Am Sonntag erwartet die Spielgemeinschaft den Vierten der Tabelle. Mit 12:6 Punkten, vier Siegen in Folge und der besten Offensive (260 Tore in neun Partien) ist die DHG klarer Favorit. Doch die HSG wird hoch motiviert auflaufen, um endlich mal wieder für den Kampf belohnt zu werden und ein Erfolgserlebnis zu feiern. - mt

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