Handball

Kreisliga-Saison startet: Heimspiele für Männer und Frauen der HSG

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Die Handballerinnen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt: (hinten von links) Trainer Heinz Huhnhold, Sophia Bultmann, Julia Israel, Julia Feige, Julia Bultmann, Maike Schlamann, Britta Schmidt und Judith Pannock sowie (unten) Wiebke Entrup, Tabea Holtkamp, Rieke Albersmeyer, Janine Schmidt und Janine Große Westermann.

Drensteinfurt – Zum Auftakt der Kreisliga-Saison präsentieren sich die Handballteams der HSG Ascheberg/Drensteinfurt vor heimischem Publikum. Die Männer erwarten Westfalia Kinderhaus II, die Frauen die Ibbenbürener SpVg III.

Kreisliga Münster 2: HSG Ascheberg/Drensteinfurt – SC Westfalia Kinderhaus II (Samstag, 18.30 Uhr). Mit vier Siegen beendete die erste Herrenmannschaft die Saison 2018/19, mit einem weiteren wollen sie in die neue starten. „Der Heimvorteil ist auf unserer Seite, daher peilen wir zwei Punkte an“, sagt Trainer Volker Hollenberg.

Kinderhaus‘ zweite Mannschaft ist für ihn „schwer einzuschätzen“. Da die Gäste aus Münster aber eine gute Rückrunde absolviert hätten, rechnet Hollenberg „mit einem guten Gegner“ in der Halle an der Nordkirchener Straße in Ascheberg. Die Kinderhauser hatten am Saisonende zwei Zähler mehr verbucht als die HSG und wurden Neunter, die Spielgemeinschaft belegte direkt dahinter Platz zehn. Das Hinspiel hatte die Hollenberg-Truppe 28:23 gewonnen, das Rückspiel ging mit 27:23 an die Westfalia.

--- Die Tabelle ---

In der dritten Saison nach dem Abstieg aus der Bezirksliga erwartet Hollenberg eine Steigerung. „Nach einer recht guten Vorbereitung ist eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte das Ziel“, sagt der Coach. Allerdings sei das „ein wenig ein Blick in die Glaskugel, da viele Teams für uns unbekannt sind“.

Wie beim frühen Aus im Kreispokal gegen Ochtrup II fällt Jan Schemmelmann verletzt aus. „Ansonsten sind alle an Bord“, sagt Hollenberg.

Vizemeister zu Gast

Frauen, Kreisliga Münster 1: HSG Ascheberg/Drensteinfurt – Ibbenbürener SpVg 08 III (Samstag, 16.30 Uhr). „Das ist ein hartes Brot zum Auftakt“, sagt HSG-Trainer Heinz Huhnhold. Er hat sich über den Gegner, der aus dem ehemaligen Handballkreis Euregio-Münsterland stammt, kundig gemacht. Die dritte Mannschaft des Oberligisten aus Ibbenbüren wurde mit 16 Siegen und sechs Niederlagen hinter dem TV Borghorst Vizemeister der Kreisliga.

Nach der guten Vorbereitung und dem Erfolg im Kreispokal gegen Gremmendorf/Angelmodde ist Huhnhold guter Dinge. „Wir können mit breiter Brust auftreten“, sagt der Coach. Dass die Saison mit einem Heimspiel startet, freut den Hammer besonders.

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Der Kader sei gut besetzt. Allerdings gibt es mehrere Ausfälle. „Die gesamte rechte Seite fehlt“, sagt Huhnhold. Britta Schmidt, Rieke Albersmeyer und Judith Pannock stehen ebenso nicht zur Verfügung wie Alexandra Wenning und Torhüterin Hannah Lohmann.

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