Handball

Hammerharte Aufgabe für HSG-Handballerinnen in Hörstel

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Janine Schmidt fehlt der HSG am Sonntag.

Drensteinfurt – Während die Handballer der HSG Ascheberg/Drensteinfurt an diesem Wochenende regulär spielfrei haben und erst am 8. März beim Vorletzten SW Havixbeck II wieder um Punkte kämpfen, stehen die Frauen im Spiel beim SC Hörstel vor einer ganz hohen Hürde.

Fra uen, Kreisliga Münster 1: SC Hörstel – HSG Ascheberg/Drensteinfurt (Sonntag, 14.30 Uhr). Nach dem 22:28 gegen den Tabellenzweiten Eintracht Mettingen geht es zum Spitzenreiter. In der Harkenberghalle wartet eine hammerharte Aufgabe auf die HSG-Handballerinnen. Hörstel hat elf von 14 Spielen gewonnen und erst eine Niederlage kassiert. Mitte Januar gab es ein 19:23 im Spitzenspiel gegen das drittplatzierte Falke Saerbeck. Zuletzt setzte sich das Team des Sport-Clubs mit 21:19 bei der Warendorfer SU durch und feierte einen 33:14-Kantersieg bei Schlusslicht Ladbergen II. Hörstel liegt nach Pluspunkten gleichauf mit Mettingen, hat aber ein Spiel weniger absolviert und ist daher Favorit auf den Titelgewinn.

Heinz Huhnhold gibt sich vor dem Duell kämpferisch. „Wir fahren dahin, um ordentlich mitzuhalten, und nicht, um die zwei Punkte herzuschenken. Zu schlagen sind sie, die Tagesform entscheidet“, sagt der Trainer der HSG. „Aber er weiß auch: „Wir müssen einen guten Tag erwischen.“ Huhnholds Marschroute: Hörstel unter Druck setzen und die Fehler konsequent ausnutzen.

--- Die Tabelle ---

Der Tabellensiebte, der schon sieben Punkte Rückstand auf die im Klassement direkt vor ihm liegenden SG Sendenhorst und Warendorfer SU hat, muss auf Janine Schmidt und Wiebke Entrup verzichten. Unklar ist, ob Alexandra Wenning, Marie van Roje und Maike Schlamann in Hörstel mit dabei sind. „Wir sind ganz gut besetzt“, sagt Huhnhold, dessen Team das Hinspiel 20:28 verlor.

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