HSG-Herren empfangen Emsdettens Dritte

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Ob Maria Sesler spielen kann, ist fraglich.

Drensteinfurt - Weil die Dreingauhalle in Drensteinfurt wegen eines Wasserschadens gesperrt ist, heißt es für die Handballteams der HSG Ascheberg/Drensteinfurt, noch näher zusammenzurücken.

Die erste und zweite Herrenmannschaft trainieren ab sofort zwei Mal in der Woche gemeinsam in Ascheberg. Die Damen bekommen eine weitere Einheit in der Sporthalle an der Nordkirchener Straße. Und auch die Trainingseinheiten der Jugend werden so gut wie möglich zusammengelegt. Außerdem versucht die HSG, so viele Spiele nach Ascheberg zu verschieben, wie es der Belegungsplan zulässt. Nichtsdestotrotz geht nach der Herbstpause an diesem Wochenende der Ligabetrieb weiter.

Männer, Bezirksliga 3: HSG Ascheberg/Drensteinfurt - TV Emsdetten III (Sonntag, 18 Uhr in Ascheberg). Als „Wundertüte“ bezeichnet der HSG-Trainer Volker Hollenberg den Gegner. Am 5. Spieltag ist die Drittvertretung des Zweitligisten zu Gast. Hollenberg bezieht sich mit seiner Aussage auf den großen Kader der Emsdettener. Man könne nicht einschätzen, welche TVE-Spieler am Sonntag auflaufen.

In den ersten vier Partien holten die Gäste vier Punkte. Die Heimspiele gegen den SuS Neuenkirchen und den SV SW Havixbeck wurden gewonnen, bei der DJK Eintracht Hiltrup und der HSG Hohne/Lengerich verlor das Team deutlich. Trotzdem dürfe man den Tabellenneunten nicht unterschätzen, so Hollenberg - auch wenn die noch ungeschlagene Spielgemeinschaft (drei Siege und ein Remis) im Heimspiel der Favorit ist. Die HSG müsse sich auf ihre Stärken konzentrieren und aus einer sicheren Defensive schnell, aber bestimmt nach vorne spielen. Dem Coach stehen voraussichtlich alle Spieler zur Verfügung.

Frauen, Bezirksliga 3: HSG - TB Burgsteinfurt II (Sonntag, 16 Uhr). Auch für die Damen geht es nach einer dreiwöchigen Pause weiter. Nach nur einem Sieg aus vier Begegnungen steht das Team in der Pflicht.

Die Mannschaftsverantwortliche Katja Hollenberg hofft, dass die HSG wie im Heimspiel gegen Schlusslicht Grün-Weiß Nottuln (21:14) ihr Potenzial abruft. Gegen Burgsteinfurts Reserve stehen die Chancen gut, die nächsten wichtigen Punkte zu holen. Die Gäste haben auch erst ein Spiel gewonnen - zuletzt gegen den SuS Stadtlohn - und stehen in der Tabelle direkt hinter der Spielgemeinschaft.

Bei der gibt es sehr wahrscheinlich wieder personelle Ausfälle. In dieser Woche verletzten sich in Britta Schmidt und Maria Sesler gleich zwei Spielerinnen. Ihr Einsatz am Sonntag ist fraglich. - mt

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