HSG-Damen müssen im Abstiegskampf punkten

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Hannah Kock (links) empfängt mit den Handballerinnen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt Hohne/Lengerich.

Drensteinfurt - Frauen, Bezirksliga 3: HSG Ascheberg/Drensteinfurt - HSG Hohne/Lengerich (Sonntag, 18 Uhr in Ascheberg). Der Kampf gegen den Abstieg ist megaspannend. Die Plätze acht und zwölf trennen nur zwei Zähler, die letzten drei Teams sind sogar punktgleich.

Drei Spieltage vor dem Saisonende sind die Handballerinnen der HSG mit 12:26 Punkten Tabellenzehnter vor Falke Saerbeck und Burgsteinfurt II, die ein schlechteres Torverhältnis und auch beim direkten Vergleich den Kürzeren gezogen haben. Mit 13:25 bzw. 14:24 Zählern stehen Stadtlohn und Ladbergen knapp über der Spielgemeinschaft. Das Schlusslicht steigt ab.

Am Sonntagabend will das Team des Trainergespanns Katja und Volker Hollenberg gegen den Tabellenvierten Hohne/Lengerich überzeugen - wie im Hinspiel, obwohl dies hauchdünn mit einem Tor verloren ging. „Die Einstellung ist positiv. Alle wissen, dass es wichtig ist zu gewinnen, und alle meinen, dass wir eine reelle Chance haben“, so Katja Hollenberg.

Maike Schlamann und Hannah Kock werden im Heimspiel fehlen. Katharina Kliewe und Melanie Tillmann verstärken den Kader.

Männer, Bezirksliga 3: DJK Eintracht Hiltrup - HSG (Samstag, 18.30 Uhr). Bei einer laut HSG-Trainer Volker Hollenberg „starken Mannschaft“ tritt die Spielgemeinschaft an. Die Eintracht ist mit 29:13 Punkten Tabellendritter und hat in den vergangenen drei Spielen (1:5 Punkte) den Anschluss an Tabellenführer SC Münster 08 verloren, der 36:6 Zähler auf dem Konto hat. Nur in Havixbeck konnte die DJK ein Remis holen. Die anderen beiden Begegnungen mit Neuenkirchen und Hohne/Lengerich gingen verloren. Die HSG überzeugte dagegen zuletzt gegen Borghorst und will mit dem zwölften Sieg im 22. Saisonspiel Platz sieben verteidigen.

Im Hinspiel schlugen sich die Jungs von Hollenberg nicht schlecht und verloren knapp mit 34:36. Auswärts wird die Aufgabe schwieriger, zumal Hiltrup acht der bisherigen zehn Heimspiele für sich entscheiden konnte. HSG-Coach Hollenberg erwartet ein „hohes Niveau“ von beiden Teams. Die HSG hat nichts zu verlieren. - mt

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