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„Heiße Phase beginnt“:SVD trifft auf SVR

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Von: Matthias Kleineidam

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Der SV Drensteinfurt, hier Sven Wiebusch (vorne), bekommt es mit dem SV Rinkerode zu tun. Foto: Kleineidam
Der SV Drensteinfurt, hier Sven Wiebusch (vorne), bekommt es mit dem SV Rinkerode zu tun. © Kleineidam

Testspiel: SV Drensteinfurt – SV Rinkerode (Freitag, 19.30 Uhr). 16 Tage dauert es noch, bis es für die Fußballer des SVD und des SVR in der Meisterschaft wieder ernst wird. „So lange ist es nicht mehr bis zum ersten Spiel“, sagt Rinkerodes Trainer Roland Jungfermann. Für ihn beginnt mit dem Derby in Drensteinfurt die „heiße Phase“ der Vorbereitung.

Für beide Mannschaften ist es das vierte Testspiel. Der SVR startete mit einer deutlichen Niederlage gegen BW Aasee (2:8). Zwei knappe gegen die SG Sendenhorst (3:4) und die SG Telgte (4:5) folgten. „In den ersten beiden Spielen haben wir personell improvisieren müssen“, erklärt Jungfermann. Sein Ziel für diesen Freitag: „Wir wollen uns ein bisschen steigern.“ Der Coach des A-Kreisligisten erwartet, dass seine Jungs aus den Fehlern der vergangenen Wochen gelernt haben und diese „im Aufbauspiel minimieren“.

Bestätigen Stewwerter ihre gute Form?

Der Bezirksligist aus Drensteinfurt zeigte sich zuletzt in guter Verfassung. Nach dem mageren 2:2 gegen den TuS Uentrop wussten die Stewwerter vor allem im Vorbereitungsspiel gegen Westfalenligist Preußen Münster II (2:3), aber auch beim 1:1 gegen Landesligist SC Münster 08 zu gefallen. Co-Trainer Marcel Bonnekoh spielt die Bedeutung der Partie herunter: „So sehr interessiert mich das Derby gar nicht. Ich finde wichtiger, dass wir trotz der personellen Probleme ein vernünftiges Spiel machen.“ Bonnekoh will ein „sauberes Aufbauspiel“ und ein „gutes Defensiverhalten“ sehen.

Chefcoach Oliver Logermann ist noch im Urlaub. Ausfallen werden Leon van Elten, Tim Weichenhain, Yannick Niehues und Sven Gröneweller (Urlaub oder Karneval).

Mannschaftsabend

Beim SVR fehlt Sandro Pietsch (Daumen gebrochen) weiterhin. Kapitän Stefan Pöhler hat sich krank gemeldet. Zurück im Kader sind Julian Vogt, Maximilian Groß und Lukas Weile. „Erst ein schönes Derby, dann ein Mannschaftsabend“, freut sich Jungfermann.

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