Fußball

So viele Spieler fehlen dem SVR im Derby gegen Albersloh

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Dominik Grünhagel (links) gehört wieder zum Kader.

Rinkerode - Kreisliga A2 Münster: SV Rinkerode – DJK Grün-Weiß Albersloh (Sonntag, 14.30 Uhr). Was ein Auftakt: Gleich im ersten Spiel nach der Winterpause kommt es zum Derby. Die Fußballer des SVR, mit 31 Punkten aus 17 Spielen Tabellensechster, erwarten Albersloh.

Nach den beiden Niederlagen zum Jahresabschluss liegen die Rinkeroder 13 Zähler hinter Spitzenreiter Concordia Albachten. Der Rückstand auf den Tabellenzweiten Davaria Davensberg beträgt aber nur fünf Punkte.

Die Vorbereitung

Roland Jungfermann ist mit den Ergebnissen und der Trainingsbeteiligung zufrieden. „Wir hatten schon deutliche schlechtere Vorbereitungen. Die vor einem Jahr war eine Voll-Katastrophe“, sagt der Coach. Vier Tests liegen hinter dem SVR. Die Vergleiche mit B-Ligist SC Münster 08 II (2:2) und A-Ligist SG Sendenhorst (1:1) endeten remis, gegen den TSV Handorf gab es eine 2:4-Niederlage und gegen den SV Ems Westbevern (beide Kreisliga A) einen 4:1-Erfolg.

Der Gegner

Albersloh ist Tabellenzwölfter und kämpft gegen den Abstieg in die Kreisliga B. Nur vier von 17 Spielen gewann das Team, elf gingen verloren. Schwächen hat GWA vor allem in der Defensive. 46 Gegentore – nur Schlusslicht BW Aasee II (56) hat mehr kassiert. Das Hinspiel gewann der SVR nach einer torlosen ersten Halbzeit am Ende deutlich mit 3:0.

„Das wird kein einfaches Unterfangen. Die Albersloher wissen um ihre Lage“, sagt Jungfermann. Er fordert: „Wir müssen hoch konzentriert und cleverer sein und die spielerischen Momente in den Vordergrund stellen.“

Das Personal

Dominik Grünhagel gehört nach einem Kreuzbandriss erstmals in dieser Saison in einem Ligaspiel zum Kader des SVR. Der Freistoßspezialist hat fast die komplette Vorbereitung mitgemacht, laut Jungfermann aber noch „etwas Nachholbedarf“. Auch David Kapuschzik steht zur Verfügung. Dafür fehlen Janik Bruland, Niklas Beste, Mustafa Dogan, Raphael Stückmann, Simon Walbaum, Stefan Wiewer, Sulaxan Somaskantharajan und Jan Schulze Eißing. Fraglich ist der Einsatz von Maximilian Groß (krank).

Das Ziel

„Wir wollen eine bessere Rück- als Hinrunde spielen“, sagt Rinkerodes Coach Jungfermann, „und zwei, drei Plätze gutmachen.“

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