Fußball

Das sagt SVD-Coach Logermann zum 2:2 gegen Freckenhorst

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Debütant: Dennis Hoeveler (rechts), früher Mannschaftskapitän des TuS Hiltrup und nun wohnhaft in Drensteinfurt, lief gegen Freckenhorst zum ersten Mal für den SV Drensteinfurt auf.

Drensteinfurt - Bezirksliga 7: SV Drensteinfurt – TuS Freckenhorst: 2:2. Die Fußballer des SVD spüren den Atem der Verfolger. Nach dem zweiten Unentschieden am langen Osterwochenende und dem insgesamt neunten in dieser Saison sitzen dem Tabellenzweiten gleich drei Mannschaften im Nacken.

Wiedenbrück II und Cappel, die beide gewannen, liegen nur noch drei Punkte hinter den Stewwertern, Westönnen folgt mit vier Zählern Abstand. Wiedenbrück und Westönnen haben eine Begegnung, Cappel sogar zwei mehr als der SVD zu bestreiten. Der Kampf um die Vizemeisterschaft bleibt also hoch spannend.

Bezirksliga 7: SV Drensteinfurt – TuS Freckenhorst 2:2

Die Ausgangslage für den Saison-Schlussspurt hätte besser sein können. Denn nachdem die Drensteinfurter im Hinspiel in Freckenhorst kurz vor dem Ende das 1:0 erzielt hatten, kassierten sie diesmal in der 90. Minute den Ausgleich. „Es muss 2:1 ausgehen. Die Führung dürfen wir nicht mehr herschenken“, meinte Oliver Logermann. Der Trainer des SVD gab aber auch zu: „Das Ergebnis ist insgesamt gerecht.“ Sein Team gehe auf dem Zahnfleisch. „Aber das soll keine Ausrede sein. Wir haben zu wenig Leidenschaft gezeigt.“ Für Logermann war es ein „typischer Sommerkick“ vor etwa 120 Zuschauern auf dem Rasenplatz im Erlfeld.

Ein ausführlicher Bericht steht am Dienstag im WA.

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