HSG-Damen wollen in Ladbergen nachlegen

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Hannah Kock (am Ball) fehlt auf jeden Fall.

Drensteinfurt -  Frauen, Bezirksliga 3: TSV Ladbergen – HSG Ascheberg/Drensteinfurt (Samstag, 18.30 Uhr). Ist bei der HSG-Damenmannschaft jetzt der Knoten geplatzt?

Nach den beiden Niederlagen zum Auftakt konnte die Spielgemeinschaft zuletzt doppelt punkten. Nun muss sie nachlegen. Eigentlich hat das Team von Katja Hollenberg am Samstagabend in Ladbergen eine gute Chance. Die Gastgeberinnen sind nämlich genauso wie die HSG mit zwei verlorenen (beim SC Falke Saerbeck und beim SuS Stadtlohn) und einer gewonnenen Partie (gegen den TB Burgsteinfurt II) gestartet. Somit könnte man davon ausgehen, dass es ein Gegner auf Augenhöhe ist. Dennoch plagt sich Hollenberg in dieser Woche wieder mit vielen personellen Ausfällen rum. Neben Hannah Kock und Nadine Vogelsang fehlt definitiv auch Maria Sesler. Zudem steht ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Kerstin Hartmann. Mehrere Stammspielerinnen stehen also nicht zur Verfügung. Die Gäste aus Ascheberg/Drensteinfurt müssen versuchen, die Ausfälle zu kompensieren und das Beste rauszuholen.

Männer, Bezirksliga 3: Ibbenbürener SpVg II – HSG (Sonntag, 17 Uhr). Sechs Punkte aus drei Spielen – das ist die sehr gute Bilanz der ersten Herrenmannschaft. Die Spielgemeinschaft ist aber nicht das einzige Team, das einen so erfolgreichen Start in die Saison hingelegt hat.

Auch die DJK Eintracht Hiltrup und die HSG Hohne/Lengerich haben die ersten drei Partien gewonnen und stehen noch vor der HSG. Umso höher sollte die Motivation sein, auch die Zweitvertretung der Spielvereinigung aus Ibbenbüren zu schlagen. Obwohl die Gastgeber den Start mit zwei verlorenen Spielen und einem Remis verpatzt haben, sollte sein Team den Aufsteiger aus der Kreisliga nicht unterschätzen, so HSG-Coach Volker Hollenberg. „Wir haben den nötigen Respekt und das ist auch gut so“, sagt er. Am Sonntag steht voraussichtlich der gesamte Kader zur Verfügung. - mt

1. Kreisklasse: Hohne/Lengerich II – HSG II (Samstag, 18 Uhr)

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