„Harte Prüfung“ für SVD in Lohauserholz

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Artistisch: Bünyamin Tas (Nummer 14) will auch in Lohauserholz treffen.

DRENSTEINFURT - Bezirksliga 7: TuS Germania Lohauserholz - SV Drensteinfurt (Sonntag, 15 Uhr). Ivo Kolobaric ist sich sicher: „Wenn man da besteht, ist alles möglich“, sagt der Trainer der SVD-Fußballer vor dem Auswärtsspiel des Tabellenzweiten beim Fünften. „Das wird eine harte Prüfung.“ Lohauserholz habe eine „richtig gute Mannschaft“.

Folgende Fakten belegen das: Der TuS ist seit neun Spielen ohne Niederlage, kassierte zu Hause erst eine und hat in Timo Hilse den besten Schützen der Liga (18 Tore). „Er macht den Unterschied“, sagt Kolobaric. Auch die Drensteinfurter, die seit dem Aufstieg beide Spiele in Lohauserholz verloren haben, sind gut drauf und seit fünf Spielen ungeschlagen.

SVD-Spielführer Dominik Heinsch hat seine Gelb-Sperre abgesessen und wird wieder in die Startelf rücken. Yannick Niehues und Patrick Kowalik sind auch einsatzbereit. Dafür fehlen Oliver Logermann (Urlaub), Markus Fröchte (verletzt) und eventuell Sven Grönewäller, der unter der Woche nicht trainieren konnte. Kolobaric‘ Erkenntnis aus den vergangenen Spielen: „Einzelne Leute sind zu ersetzen.“ Michel Eising und Davor Brajkovic, die im Heimspiel gegen die Warendorfer SU (2:0) angeschlagen waren, müssten wieder fit sein. „Ihnen hat in der zweiten Halbzeit die Kraft gefehlt“, sagt Kolobaric.

Lohauserholz war im Hinspiel deutlich besser

Das Hinspiel gegen Lohauserholz gewann der SVD glücklich mit 2:1. „Die waren deutlich besser als wir“, erinnert sich der SVD-Coach. Dieses Mal sollen Leistung und Ertrag stimmen - denn dann ist alles möglich im Kampf um den Aufstieg in die Landesliga.

Kreisliga B2 Münster: DJK GW Amelsbüren - SVD II (Sonntag, 15 Uhr). Die peinliche Niederlage gegen Milte will die zweite Mannschaft mit einem Erfolg beim Tabellenachten etwas vergessen machen. GWA verlor nach vier Siegen zuletzt in Greffen. Im Hinspiel siegte der SVD knapp mit 2:1. - mak

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