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„Enttäuschung groß“: Ein Tor entscheidet das Pokalfinale

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Von: Matthias Kleineidam

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Hendrik Czauderna (links) trainiert die U17-Mädchen des SV Rinkerode zusammen mit Sebastian Helmig (rechts). Foto: Verein
Hendrik Czauderna (links) trainiert die U17-Mädchen des SV Rinkerode zusammen mit Sebastian Helmig (rechts). © Verein

Sie verkauften sich viel besser als in der Liga, doch für den Titelgewinn reichte es nicht. Die U17-Fußballerinnen des SV Rinkerode haben das Endspiel im Kreispokal Münster verloren. 

Rinkerode - Sie mussten sich beim TuS Saxonia Münster hauchdünn mit 0:1 geschlagen geben. „Die Enttäuschung war groß, alle waren am Weinen“, sagte Hendrik Czauderna, der das Team zusammen mit Sebastian Helmig trainiert. Die Gastgeberinnen hätten leichte Vorteile gehabt, von daher sei Saxonias Sieg verdient gewesen.

Im Czauderna zufolge ersten Finalduell zweier Kreisligisten ließen die Rinkeroderinnen kaum etwas zu. Das entscheidende Tor fiel in der 36. Minute nach einer Ecke. Der SVR hatte kaum Chancen, aber eine große: Spielführerin Karla Bartmann vergab in der 60. Minute einen Elfmeter. „Den hat die Torhüterin super gehalten“, sagte Czauderna.

Wir als Trainer können stolz sein.

Hendrik Czauderna

Er und Helmig machten ihrer Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf. Im Gegenteil: „Wir als Trainer können stolz sein“, betonte Czauderna. In der Kreisliga hatten die B-Juniorinnen des SVR Anfang Oktober auf eigenem Platz noch 0:5 gegen Saxonia verloren.

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