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Pfosten SG, Latte GWA: Derby beim Schlering-SVD-Cup endet torlos

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Von: Matthias Kleineidam

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Nicolas Rosendahl (links), hier im Gruppenspiel gegen Rinkerode (Alexander Kiel, Sebastian Schwack), erreichte mit der SG Sendenhorst das Halbfinale.
Nicolas Rosendahl (links), hier im Gruppenspiel gegen Rinkerode (Alexander Kiel, Sebastian Schwack), erreichte mit der SG Sendenhorst das Halbfinale. © Kleineidam

Schlering-SVD-Cup, Vorrunde: SG Sendenhorst – DJK GW Albersloh 0:0. Ein torloses Remis reichte den Fußballern aus Sendenhorst, um den Einzug ins Halbfinale des Turniers (Samstag, 31. Juli) in Drensteinfurt perfekt zu machen. 

Drensteinfurt – Albersloh hat am Mittwoch (28. Juli, 19 Uhr) die Chance nachzuziehen. Um die Runde der letzten vier zu erreichen, darf GWA gegen Rinkerode nicht verlieren.

„Unterm Strich war die SG die bessere Mannschaft, aber meine hat ein klasse Spiel gegen den Ball hingelegt“, sagte Alberslohs Coach Julian Spangenberg nach dem 0:0 im Derby und attestierte seinen Jungs einen „guten Charakter“ und ein „gutes Zweikampfverhalten“. Sendenhorsts Spielertrainer Florian Kraus sprach von einer „Mischung aus Müdigkeit und einem Gegner, der sehr tief stand“, die dazu geführt habe, das kein Tor fiel. Außerdem habe die SG 100-prozentige Chancen nicht genutzt.

Guter Beginn der Sendenhorster

Einen Tag nach dem 2:1-Erfolg gegen Rinkerode legten die Sendenhorster gut los. „Wir haben zu Beginn ganz gut gespielt und hätten locker 3:0 führen müssen“, berichtete Kraus. Doch sein Team schoss den Ball auf der Linie an den Pfosten und den Torwart an. Spangenberg freute sich, dass die Grün-Weißen „sehr gut“ dagegenhielten. „Außerdem hatten wir in Halbzeit eins einige klasse Aktionen, wo wir die Konter besser ausspielen mussten.“

Im zweiten Durchgang sah Spangenberg ein „ausgeglichenes Spiel“ – auch wenn die SG erneut mehr Ballbesitz hatte. „Wir hatten etliche Kontersituationen, haben klare Chancen liegen gelassen“, so der GWA-Trainer. Bartosz Nahajowski traf aus etwa 20 Metern mit einem Heber den Querbalken. Kraus sagte: Der Gegner habe sich größtenteils aufs Verteidigen beschränkt, „wir haben wenig Lösungen gefunden und waren am Ende müde“.

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