Fußball

Der SV Rinkerode zeigt sein Pokal-Gesicht und ist im Achtelfinale

Maurice Heithorn erzielte einen sehenswerten Treffer für den SV Rinkerode gegen Wacker Mecklenbeck. Foto: Kleineidam
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Maurice Heithorn erzielte einen sehenswerten Treffer für den SV Rinkerode gegen Wacker Mecklenbeck.

Der SV Rinkerode zeigte im Heimspiel gegen Wacker Mecklenbeck sein Pokal-Gesicht und ist eine Runde weiter. Für die Gäste war es die erste Pflichtspielniederlage der Saison.

SV Rinkerode – DJK Wacker Mecklenbeck 5:1. Nach dem Landesligisten TuS Altenberge hat der SVR auch den Spitzenreiter der Kreisliga A2 aus Mecklenbeck überraschend rausgeworfen. Für die Gäste aus Münster war es die erste Niederlage im fünften Pflichtspiel der Saison, für die Rinkeroder war der Einzug ins Achtelfinale Balsam für die Seele. In der Runde der letzten 16 treffen sie auf den TSV Handorf, der bei Bezirksligist Telgte mit 2:0 gewann.

„Wir haben es ganz gut gemacht“, sagte Trainer Sven Kuschel. „Man muss ehrlich sagen: Uns liegt der kleine Platz einfach.“ Die Gastgeber machten die Räume im 4-1-4-1-System eng und waren mit ihrem Pressing erfolgreich. „Wacker ist meines Erachtens planlos angelaufen, wir haben es gut ausgespielt“, freute sich Kuschel.

Hoenhorst trifft doppelt, Heithorn sehenswert

Jan Hoenhorst brachte den SVR in der 12. Minute in Führung, obwohl die Gäste zunächst mehr vom Spiel hatten, Kapitän Alexander Kiel erhöhte (26.). Nachdem Mecklenbeck mit einem Elfmeter verkürzt hatte (43.), stellte Außenverteidiger Maurice Heithorn den alten Abstand wieder her (60.). „Ein schöner Schlenzer aus 20 Metern“, lobte Kuschel. Der eingewechselte Mehmet Ipek (73.) und Jan Hoenhorst (79.) nutzten die Räume, um den 5:1-Endstand herzustellen.

Keeper Marius Schwitte freute sich besonders über den Sieg gegen seinen Ex-Club. Schiedsrichter war Marten Klein vom SV Drensteinfurt. Mecklenbecks Coach Costa Fetsch sei mit mehreren Entscheidungen unzufrieden gewesen, sagte Kuschel.

Hochzeit und Schützenfest

„Jetzt kann Janis (Kraus/Anmerkung der Redaktion) am Freitag in Ruhe heiraten und wir können Schützenfest feiern. Besser geht‘s gar nicht“, sagte Kuschel.

SVR: Schwitte – Ruß, Schulze Pals, Grünhagel, M. Heithorn – Jakobtorweihe – Schmidt (78. Hauser), Weimann (56. Ipek), Chelvanathan, Kiel (86. Wilmer) – Hoenhorst (83. Taher)

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