1. wa.de
  2. Sport
  3. Drensteinfurt

SVD muss im Westfalenpokal zu einem Bezirksliga-Konkurrenten

Erstellt:

Von: Matthias Kleineidam

Kommentare

FLVW-Pokalspielleiter Klaus Overwien zog die Kugeln. Foto: FLVW
FLVW-Pokalspielleiter Klaus Overwien zog die Kugeln. © FLVW

Von Begeisterung keine Spur. „Nicht wirklich“, sagte Trainer Volker Rüsing, nachdem er erfahren hatte, gegen wen die Fußballer des SV Drensteinfurt in der ersten Runde des Westfalenpokals spielen müssen. 

Drensteinfurt – Die Stewwerter treten bei Rot-Weiß Westönnen an, einem Konkurrenten aus der Bezirksliga 7 aus dem Kreis Soest.

Die 60 Erstrunden-Teilnehmer wurden nach regionalen Gesichtspunkten in zwei Gruppen eingeteilt. Die Regionalligisten SC Preußen Münster, SV Rödinghausen und Sportfreunde Lotte hätten der Gegner des SVD werden können, doch FLVW-Pokalspielleiter Klaus Overwien loste diese Teams anderen Vereinen zu. Das große Los, also den Titelverteidiger Preußen Münster, zog der SV Werl-Aspe. Dem A-Ligisten aus dem Fußballkreis Lemgo hätte der SVD in der vergangenen Saison im Westfalenpokal gegenübergestanden. Die Partie war für Ende Oktober angesetzt, wurde wegen der Pandemie aber kurz vorher abgesetzt.

Die erste Pokalrunde soll zwischen dem 15. und 22. August ausgetragen werden. In der zweiten Runde mit 34 Vereinen – vier haben zum Auftakt ein Freilos – spielen regionale Gesichtspunkte keine Rolle mehr. Sollten die Drensteinfurter den Sprung in die zweite Runde schaffen, wäre der Gegner auch nicht gerade lukrativ. Dort träfe der SVD auf den SC Weitmar, einen Bezirksligisten aus Bochum, oder den Oberligisten SG Finnentrop/Bamenohl.

--- Alle Paarungen der Runden eins und zwei ---

Auch interessant

Kommentare