Fußball

Dennis Hoeveler mindestens „Stand-by-Mann“ beim SVD

+
Kann was am Ball: Dennis Hoeveler.

Drensteinfurt - Dennis Hoeveler wurde ins kalte Wasser geschmissen. Weil mehrere Spieler fehlten, stand der ehemalige Kapitän des Westfalenligisten TuS Hiltrup am Ostermontag im Heimspiel gegen den TuS Freckenhorst (2:2) nicht nur im Kader, sondern gleich in der Startelf des SV Drensteinfurt.

Der Fußball-Bezirksligist hat Hoeveler für diese und die nächste Saison zumindest als „Stand-by-Mann“ verpflichtet, sagt Trainer Oliver Logermann und bescheinigt ihm ein „ganz ordentliches Debüt“, dafür dass er gar nicht trainiert hat. „Dennis ist ein alter Kumpel von mir aus Hiltrup, der mittlerweile in Drensteinfurt wohnt. Er ist zwar dienstlich sehr eingespannt, aber wenn es eng wird im Kader, wird er hier und da mal aushelfen. Mal gucken, wie sich das einpendelt. Ich hoffe, dass er regelmäßig kommt.“

Hoeveler, Abteilungsleiter in einem Unternehmen in Münster und wie Logermann Jahrgang 1985, wurde in Münster geboren und spielte für den TuS Hiltrup, den SC Münster 08 und den SC Preußen Münster. Sein größter Erfolg ist der Aufstieg in die Westfalenliga.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare