Zwangspause für Teamsportler: Wie hält sich Drensteinfurt fit?

Joggen regelmäßig: Henning Mühlsteff (vorne) und Lorenz Jedanowski aus Drensteinfurt.
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Joggen regelmäßig: Henning Mühlsteff (vorne) und Lorenz Jedanowski aus Drensteinfurt.

Mannschafts- oder gar Kontaktsport sind während des Corona-Lockdowns momentan nicht möglich. Die Schließung der Sporthallen und Schwimmbäder verhindert zudem Teile des sogenannten Individualsports. Wie halten sich die Drensteinfurter, Rinkeroder und Walstedder fit? 

Drensteinfurt/Rinkerode/Walstedde – Nur durch Laufen oder gibt es zu Hause und unter freiem Himmel andere Möglichkeiten? Wer anderen seinen Sport vorstellen möchte, meldet sich oder schickt unter dem Betreff „Wie hält sich Drensteinfurt fit?“ direkt ein paar Informationen und ein Foto von sich beim Sport per E-Mail an drensteinfurt@wa.de.

Henning Mühlsteff von den A-Jugend-Fußballern des SV Drensteinfurt fällt es während des Lockdowns „extrem schwer, auf die Trainings und Spiele zu verzichten“. In dieser Saison sei die Truppe wirklich sehr cool, daher hätten die Einheiten unter der Woche richtig Spaß gemacht. „Man konnte gut den Kopf vom Alltag frei kriegen“, sagt der 18-Jährige. Außerdem sei es nach der langen Pause im Frühjahr „echt cool“ gewesen, sich wieder mit anderen Teams zu messen und sich voll reinzuhängen. Mühlsteff spielt auf der Sechser-Position.

Joggen statt Sofa

Natürlich versucht er, während der Zwangspause fit zu bleiben. „Ich gehe oft joggen oder mache, wenn es das Wetter und die Temperaturen zulassen, ein paar Kraftübungen im Garten“, sagt der Fan des FC Bayern München. Zweimal in der Woche läuft er zusammen mit Torwart Lorenz Jedanowski. „Das ist echt schön, um sich auszutauschen und persönlich zu reden. Aber natürlich ist man durch Whatsapp so oder so ab und zu in Kontakt.“

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