Beide Teams der HSG beim Tabellendritten

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Christian Welzel trifft mit der HSG Ascheberg/Drensteinfurt am Sonntag auswärts auf die HSG Hohne/Lengerich.

Drensteinfurt -  Die Entscheidung steht bevor. Die Bezirksliga-Handballerinnen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt kämpfen um den Klassenerhalt und benötigen dringend Punkte. Sie treten ebenso wie die Männer beim Tabellendritten an.

Frauen, Bezirksliga 3: DHG Ammeloe/Ellewick – HSG Ascheberg/Drensteinfurt (Samstag, 19 Uhr). Nach der Osterpause wird es für die Damenmannschaft der HSG ernst. Zwei Spiele haben sie in dieser Saison noch vor sich – zwei Spiele, in denen sich entscheidet, ob die Spielgemeinschaft künftig in der Kreis- oder weiter in der Bezirksliga startet.

Kleine Chance auf die Meisterschaft

Die erste Partie ist in Vreden, die HSG zu Gast beim Tabellendritten, der noch eine kleine Chance auf die Meisterschaft hat. Als Vorletzter – punktgleich (12:28 Zähler) mit dem Schlusslicht SC Falke Saerbeck – ist die Spielgemeinschaft klarer Außenseiter und wird es somit schwer haben. Zudem ist laut der HSG-Trainerin Katja Hollenberg „der Kader knapp bemessen“. Doro Krechtmann, Maike Schlamann und Maria Sesler fehlen. Jeanine Terveer und Katharina Kliewe können auch nicht aushelfen. Von daher wird das Auswärtsspiel keine leichte Aufgabe. „Wir müssen uns durchkämpfen“, so die Ansage von Hollenberg. Im Hinspiel unterlag die HSG Ammeloe/Ellewick mit 28:32. Konkurrent Saerbeck spielt am Sonntag (16.30 Uhr) beim Tabellensechsten DJK GW Nottuln.

Männer, Bezirksliga 3: HSG Hohne/Lengerich – HSG Ascheberg/Drensteinfurt (Sonntag, 17 Uhr). Die Siegquote aus den vergangenen Spielen ist bei beiden Team ähnlich. Während Hohne/ Lengerich fünf Partien in Folge gewonnen hat, verzeichnet die Spielgemeinschaft drei Siege am Stück und hat den Anschluss ans obere Mittelfeld geschafft. Eine Serie wird auf jeden Fall reißen. Die Gastgeber nehmen als Tabellendritter mit 32:14 Punkten die Favoritenrolle ein. HSG-Trainer Volker Hollenberg zufolge ist der Gegner sehr „heimstark und hochmotiviert“. In diesem Jahr hat Hohne/Lengerich in eigener Halle alle fünf Spiele gewonnen. Es werde schwer für den Achten des Klassements, dort zu punkten, so Hollenberg. Dennoch betont der Coach, dass sein Team das Hinspiel – wenn auch nur knapp mit 24:23 – gewonnen hat und zurzeit solide Leistungen abliefert. Seine Hoffnung: „Vielleicht ist doch was drin.“ - mt/mak

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