HSG-Damen wollen Negativserie stoppen

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Britta Schmidt (links) fehlt den Bezirksliga-Handballerinnen der HSG noch zwei bis drei Wochen.

Männer, Bezirksliga 3: HSG Ascheberg/Drensteinfurt – DJK Eintracht Hiltrup (Sonntag, 18 Uhr in Ascheberg). Für die erste Herrenmannschaft der HSG-Handballer läuft es derzeit richtig gut. Mit fünf Siegen in Serie steht das Team von Trainer Volker Hollenberg auf Rang sieben der Tabelle – mit 18:14 Punkten. Am Sonntagabend erwartet die Spielgemeinschaft einen Gegner auf Augenhöhe.

Der Tabellenfünfte aus Hiltrup ist zu Gast in der Ascheberger Sporthalle. Die DJK feierte zuletzt sogar sechs Siege nacheinander und kommt auf 19:13 Zähler. Mit einem Erfolg könnte die HSG also am Gegner vorbeiziehen. Im Hinspiel trennten sich beide Teams mit einem Remis (32:32).

Das alles verspricht eine spannende Begegnung. „Das sind absolut gleichstarke Mannschaften. Die Torhüterleistung wird entscheidend sein“, sagt Coach Hollenberg. Er will, dass die HSG den Heimvorteil nutzt und das Spiel – wenn vielleicht auch nur knapp – gewinnt. Für dieses Vorhaben steht der komplette Kader zur Verfügung.

Frauen, Bezirksliga 3: DHG Ammeloe/Ellewick – HSG (Sonntag, 18 Uhr). „Es wird langsam Zeit, unsere Negativserie zu stoppen“ – das ist die klare Ansage des HSG-Damen-Trainers Jochen Bülte. Nach drei verlorenen Partien steht die Spielgemeinschaft nur noch auf Platz fünf der Tabelle. Gegner und Gastgeber Ammeloe/Ellewick konnte zuletzt auch nicht überzeugen, verlor ebenfalls drei Spiele in Folge und reiht sich mit einem ausgeglichenen Punktestand von 13:13 im Klassement an siebter Stelle ein. Das Hinspiel entschied die HSG mit 30:24 klar für sich.

In Ammeloe, einem Kirchdorf der Stadt Vreden, wird es laut Bülte „kein leichtes Unterfangen“. Nach seiner Einschätzung ist die DHG eine sehr heimstarke Mannschaft, die einen sehr sicheren und schnellen Ball spielen könne. Lediglich gegen das Spitzenduo Falke Saerbeck und Everswinkel II verlor das Team zu Hause. Alle anderen vier Heimspiele gewann Ammeloe/Ellewick. Dennoch formuliert Bülte das Ziel klar: „Die stehen hinter uns, und so soll‘s bleiben.“

Britta Schmidt wird aufgrund ihrer Schulterverletzung noch zwei bis drei Wochen ausfallen. ▪ mt

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