Derbyzeit für die HSG-Herren

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Christopher Kleibolt (am Ball) tritt mit Bezirksligist HSG Ascheberg/Drensteinfurt am Sonntagnachmittag beim ASV Senden II an.

Drensteinfurt -  Die Handballer der HSG gehen als Favorit ins Derby gegen Senden, die Damen treten beim Aufsteiger in Stadtlohn an.

Männer, Bezirksliga 3: ASV Senden II – HSG Ascheberg/Drensteinfurt (Sonntag, 15.45 Uhr). Nach der deutlichen Niederlage im Heimspiel gegen den TV Emsdetten III (27:35) wollen die HSG-Herren am 6. Spieltag zurück in die Erfolgsspur. Im Derby beim Nachbarn in Senden ist die Spielgemeinschaft klarer Favorit. Denn die zweite Mannschaft des ASV hat noch keinen Punkt geholt. Sie hat alle Partien deutlich verloren und steht vor dem SC Nordwalde auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die HSG liegt mit 7:3 Zählern auf Rang vier.

Das Ziel definiert Coach Volker Hollenberg klar: „Wir wollen zwei Punkte holen – egal wie – und uns auf keinen Fall blamieren und dem ASV den ersten Sieg ermöglichen.“ Dafür ist aber eine Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche vonnöten. Im Auswärtsspiel stehen Hollenberg voraussichtlich alle Spieler zur Verfügung.

Frauen, Bezirksliga 3: SuS Stadtlohn – HSG (Samstag, 17.15 Uhr). Die Damenmannschaft der HSG hat zuletzt im Spiel gegen den TB Burgsteinfurt II (24:17) in der zweiten Halbzeit gezeigt, was möglich ist. Beim Tabellensiebten in Stadtlohn wollen sie ihr Potenzial über die gesamten 60 Minuten abrufen und erstmals in der Fremde gewinnen. Da der SuS genau wie die HSG 4:6 Punkte auf dem Konto hat, kann die neuntplatzierte Spielgemeinschaft mit einem Sieg einen großen Sprung machen.

Trainerin Katja Hollenberg hofft, dass ihr Team den Schwung aus dem letzten Spiel mitnimmt. Denn der Aufsteiger aus der Kreisliga wird im Heimspiel hoch motiviert sein. Schwer wird es auch aufgrund einiger personeller Ausfälle. In Julia Feige, Julia Israel und Nadine Vaas fehlen gleich drei Akteurinnen. Nadine Vogelsang hat sich gegen Burgsteinfurt verletzt, ein Einsatz an diesem Samstag ist fraglich. Außerdem können Katharina Kliewe, Jeanine Terveer und Melanie Tillmann nicht aushelfen. Keine guten Voraussetzungen – daher fordert Hollenberg: „Es müssen sich die, die da sind, durchbeißen.“ - mt

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