HSG-Herren bei direktem Verfolger, Damen bei Aufsteiger

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Auch Anna Kiskämper (links) fehlt den HSG-Damen.

DRENSTEINFURT - Männer, Bezirksliga 3: SV SW Havixbeck – HSG Ascheberg/Drensteinfurt (Sonntag, 18 Uhr). Nach dem Traumstart mit zwei Erfolgen – zuletzt ein 45:24-Kantersieg gegen den TV Emsdetten III – steht die HSG-Herrenmannschaft auf Rang eins der Tabelle. Am 3. Spieltag muss sich die Spielgemeinschaft beim direkten Verfolger beweisen.

Gastgeber Havixbeck hat ebenfalls die beiden ersten Partien für sich entscheiden können. Einem 36:23 bei Emsdetten III folgte ein 24:21 beim TV Borghorst. Von einem Spitzenspiel will HSG-Trainer Volker Hollenberg aber zu Beginn der Saison noch nicht sprechen. Trotzdem verspricht die Begegnung spannend zu werden. Hollenberg hat sich den Gegner im Heimspiel gegen Borghorst angesehen. „Die Truppe ist unverändert, immer noch temporeich und spielt eine gute offensive 5:1-Abwehr“, so seine Einschätzung. „Mit der Leistung des Rückraums von vergangener Woche müsste das aber zu schaffen sein, und ein weiterer Sieg wäre eine gute Ausgangsposition.“

Voraussichtlich stehen Coach Hollenberg alle Spieler zur Verfügung.

Frauen, Bezirksliga 3: TSV Ladbergen – HSG (Sonntag, 16 Uhr).Für die Damenmannschaft steht die Partie beim Aufsteiger in Ladbergen an. Gegen Ammeloe/Ellewick konnte Ascheberg/Drensteinfurt weitgehend überzeugen, die Leistung aber nicht konstant über 60 Minuten halten. So wurde durch ein unglückliches Remis ein Punkt abgegeben. Gegen Ladbergen, das bei Ammeloe/Ellewick 17:24 verlor und sich von Adler Münster 19:19 trennte, wollen die Spielerinnen von Trainer Jochen Bülte alles besser machen.

Damen zu Gast beim Aufsteiger

Leicht wird das gegen die ambitionierten Gastgeberinnen sicher nicht. Der TSV hatte in der Kreisliga in der vergangenen Saison nichts anbrennen lassen und stieg mit 31:1 Punkten als ungeschlagener Tabellenerster auf. „Obwohl Ladbergen ein ziemlich souveräner Aufsteiger ist, ist es keine Mannschaft, vor der man Angst haben muss“, sagt Bülte.

Die HSG-Damen wollen trotz weniger Alternativen auf der Bank punkten. Neben den Langzeitverletzten Julia Kneilmann und Hannah Kock fehlen von nun an auch die Studentinnen Ann-Christin Kohl und Anna Kiskämper. Zudem fährt Coach Bülte mit nur einer Torhüterin nach Ladbergen. ▪ mt

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