HSG-Herren können auf Platz zwei klettern

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Auf die Qualitäten von Maria Sesler müssen die Bezirksliga-Handballerinnen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt verzichten.

DRENSTEINFURT ▪ Nachdem die erste Herren- und die Damenmannschaft der HSG Ascheberg/Drensteinfurt vergangenes Wochenende pausiert haben, müssen beide Teams am Sonntag nach Lengerich.

Männer, Bezirksliga 3: HSG Hohne/Lengerich – HSG Ascheberg/Drensteinfurt (Sonntag, 17 Uhr). „Wie wollen oben dranbleiben. Dafür müssen wir aber eine richtig gute Leistung zeigen“, sagt HSG-Trainer Volker Hollenberg, der sich der Schwere der Aufgabe bewusst ist. Die Gastgeber zeigten zuletzt mit einem 38:33-Sieg in Havixbeck, dass sie eine starkes Team sind. Die Tabelle verdeutlicht das auch: Mit 8:2 Punkten steht Hohne/Lengerich auf dem vierten Platz. Nur die Auftaktpartie gegen Sparta Münster ging verloren, seitdem gab es vier Siege. „Lengerich ist eine körperlich starke Truppe mit einem guten Keeper. Das ist schon eine Aufgabe“, so Hollenberg. Zudem sei der Gegner sehr heimstark. Allerdings überzeugten auch die HSG-Herren bei ihrem letzten Auftritt im Derby gegen den ASV Senden II (33:21). Wenn diese Leistung im Angriff und in der Defensive durchgängig wieder abgerufen werden kann, sitzt zumindest ein Punkt für die Spielgemeinschaft drin. Christopher Kleibolt ist privat verhindert. Alle anderen Akteure stehen voraussichtlich zur Verfügung. Mit einem Sieg würde die HSG auf Rang zwei klettern.

Frauen, Bezirksliga 3: Hohne/Lengerich – HSG (Sonntag, 15 Uhr). Vor dem Duell der Handballer stehen sich die Damenmannschaften beider Vereine gegenüber. HSG-Trainer Jochen Bülte hat den Gegner bereits in Aktion gesehen. Das erste Spiel der Saison bestritt Lengerich in Sendenhorst und kassierte eine 16:22-Niederlage. „Lengerich ist eine Mannschaft die zu schlagen sein sollte“, so Bültes Einschätzung. Von fünf Begegnungen hat der Tabellensiebte nur eine gewonnen. Das Team aus Drensteinfurt und Ascheberg hat als Fünfter ein ausgeglichenes Punktekonto (5:5). Die HSG-Damen stehen also vor einem richtungsweisenden Spiel. „Wer bei solchen Teams bei Heimspielen alles aufläuft, ist schlecht einzuschätzen. Am Sonntag kann da ein ganz anderes Team spielen“, meint Coach Bülte. Ihm stehen bis auf Maria Sesler alle Spielerinnen zur Verfügung. ▪ mt

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