Fußballer des SVD treten bei der Warendorfer SU an

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Der SV Drensteinfurt, hier Leon van Elten (unten links), Dennis Drepper (oben links) und Daniel Möllers, spielt beim Tabellenachten in der Kreisstadt.

Bezirksliga 7: Warendorfer SU – SV Drensteinfurt (Sonntag, 15 Uhr). Durch drei Siege in den jüngsten vier Spielen haben sich die Fußballer des SVD auf den zehnten Tabellenplatz hochgekämpft. Neben der Fieberkurve ist zwangsläufig auch das Selbstbewusstsein gestiegen. „Wir sind unangenehmer geworden für den Gegner“, sagt Coach Ivo Kolobaric und spricht von einem „fast perfekten Konterspiel“. Dass die Stewwerter das auch in Warendorf zeigen werden, ist allerdings unwahrscheinlich.

„Das ist eine Truppe, die ziemlich auf Sicherheit geht. Die riskieren ganz wenig“, sagt Kolobaric, der die WSU schon „zwei, drei Mal gesehen hat“. Das Torverhältnis bestätigt seine Einschätzung. Die Warendorfer stellen die laut Statistik drittschlechteste Offensive (29 Treffer), dafür aber die zweitbeste Defensive (26 Gegentore). Als Tabellenachter liegen die Gastgeber nur drei Punkte vor dem SVD. Auffällig ist auch, dass die WSU lediglich zwei von zehn Heimspielen verloren, aber nur zwei von elf Auswärtspartien gewonnen hat. Zuletzt siegte das Team aus der Kreisstadt 3:1 gegen den SV Neubeckum und 4:1 beim TuS Germania Lohauserholz.

Bis auf Dennis Wagner (langzeitverletzt) und Jan Wiebusch, der im Aufbautraining ist, stehen Kolobaric alle Spieler zur Verfügung – also auch Yannick Gieseler, Lars Hülsmann und Mehdi Ardehari, die beim 5:3-Erfolg gegen Liesborn fehlten. Der eine oder andere wird daher die Reserve verstärken. Das Hinspiel gewann der SVD gegen Warendorf 2:1.

Mit der WSU werden es die Stewwerter übrigens auch im Halbfinale des Kreispokals zu tun bekommen, das für Donnerstag, 17. April, angesetzt ist und im Sportzentrum Erlfeld stattfindet.

Kreisliga B3: SC Müssingen – SVD II (Sonntag, 15 Uhr). Mit zehn von zwölf möglichen Punkten ist die zweite Mannschaft der Drensteinfurter das beste Team der Rückserie. Am Sonntag kommt es zum Spitzenspiel mit dem direkten Verfolger. Müssingen ist mit nur zwei Zählern Rückstand auf den SVD Tabellenvierter und nach der Winterpause ebenfalls noch ungeschlagen. „Eine deutliche Steigerung gegenüber dem Spiel gegen Wolbeck II ist nötig, wollen wir unsere Position im oberen Tabellendrittel weiter festigen“, sagt Coach Alexander Vukomanovic. Das Hinspiel gewann die SVD-Reserve mit 2:0. J mak

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