Kreispokal für SVD „nicht besonders wichtig“

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Drensteinfurts Trainer Ivo Kolobaric

Drensteinfurt -  Kreispokal, 1. Runde: SV Drensteinfurt – VfL Senden (heute, 19.15 Uhr). SVD-Coach Ivo Kolobaric „will jedes Spiel gewinnen“ – folglich auch die Partie gegen Senden. Aber „der Pokal ist nicht besonders wichtig“.

Schließlich qualifiziert sich nur der Kreispokalsieger definitiv für den Westfalenpokal. Und das bedeutet: Sechs Siege sind vonnöten. „Der Pokal beeinflusst die Meisterschaft“, sagt Kolobaric und sieht die Begegnung als „richtiges Vorbereitungsspiel“ an. Die Gäste aus Senden wurden in der Vorsaison Tabellensechster der Bezirksliga 8. „Die haben sich richtig verstärkt und wollen was reißen“, so Kolobaric.

Den Drensteinfurtern werden Dominik Heinsch und Michel Eising fehlen. Ein großes Fragezeichen steht hinter Davor Brajkovic, der angeschlagen ist. Im Tor wird wieder Christopher Kemper stehen. Der Sieger der Partie trifft in Runde zwei auf den TSV Ostenfelde oder den FC Münster 05.

SG Sendenhorst – SV Herbern (heute, 19 Uhr). Nach dem „Feiertag“ gegen die Preußen aus Münster, den seine Jungs genossen hätten, bekommen es Trainer Uli Leifken und die Sendenhorster zum Pokalauftakt mit dem Landesligisten aus Herbern zu tun. Leifken spricht von einer „sehr interessanten Begegnung“ mit einem „reizvollen Gegner“. „Da kommt ein richtiger Brocken auf uns zu“, sagt Leifken. „Wenn wir rausfliegen, ist das okay. Aber wir wollen Herbern ärgern.“

Kirill Bassauer hat mit dem Lauftraining angefangen und muss erst einmal den Trainingsrückstand aufholen. Auch Stefan Nordhoff und Benjamin Türkoglu befinden sich im Aufbautraining. Tobias Brune ist angeschlagen und wird wohl nicht spielen können. Zudem fällt Dennis Wagner aus. „Wir haben den Kader bewusst vergrößert“, sagt Leifken. 18, 19 Mann würden ihm schon zur Verfügung stehen.

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